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02.02.2005 DRUCKVERSION |
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Schultheater - Isolde-Kurz-Gymnasiasten zeigen im Foyer U 3 den Bühnen-Krimi »Der Tod des Sherlock Holmes« Ein Knall, zwei Leichen und ein bitteres Ende
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Schüler der IKG-Theater-AG
feierten eine gelungene Premiere. |
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REUTLINGEN. Blitz, Knall, zwei Leichen und ein bitteres Ende - die Theater-AG des Isolde-Kurz-Gymnasiums zeigt derzeit im Foyer U3 den Bühnenkrimi »Der Tod des Sherlock Holmes« von Francis Histon. Dies ist bereits die 15. Produktion des engagierten Schülertheaters. Sorgfältig bis ins Detail inszeniert (Regie: Sabine Laage und Eckhard Wurm), bietet das Stück über zwei Stunden Spannung, bissigen, bisweilen makabren Humor und beste Unterhaltung. |
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Die
blendend aufgelegte, perfekt aufeinander eingespielte Schülertruppe lieferte
bei der Premiere non-stop Gags und Pointen vom Feinsten, die Rollen passten
wie maßgeschneidert, mit spürbarer Spielfreude wurden die
unterschiedlichsten Charaktere einfühlsam auf die Bühne gebracht.
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Fall gelöst, oder etwa doch nicht?
Premiere des neuen Stückes der Theater-AG am Gymnasium/ Brillant verkörperte Charaktere
Porta Westfalica-Hausberge (vi). Zickenalarm unter Schauspielerinnen, Eheprobleme, Streitereien unter Kriminalkollegen und zwei Leichen: Dies ist der Zündstoff der Kriminalkomödie "Der Tod des Sherlock Holmes" von Francis Histon.
Von Verena Insinger
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Die jungen
Schauspieler des Gymnasiums Porta Westfalica feierten am Freitagabend mit diesem
Stück Premiere. "Das ist eine Theater-Arbeitsgemeinschaft, die sich als
Gemeinschaft versteht." So lauteten die eröffnenden Grußworte von Bürgermeister
Stephan Böhme.
Ort des Geschehens war das Forum des Gymnasiums Porta Westfalica. Vor fast
ausverkauftem Haus schlüpften etwa 30 Schüler in ihre Rollen. Wem galten die
zwei Anschläge mit Todesfolge? War es vorsätzlicher Mord oder ein Unfall? Wie
stehen die Mitarbeiter am Theater zueinander? Und vor allem, was ist Hornsea?
Diese Fragen mussten sich Kommissar Anthony Braining und sein Kollege Sergeant
Harry Leicester stellen. Beide Charaktere wurden brillant von Willi Koop (19)
als Braining und Fabian Godek (16) als Leicesters verkörpert. Der
selbstverliebte, egoistische und philosophische Braining und sein etwas
chaotischer, zynischer und schnippischer Kollege Leicester erzeugten einige
Lachattacken des Publikums.
Aber auch die anderen Schauspieler sorgten für den einen oder anderen
Zwischenapplaus des begeisterten Publikums. Die Schüler waren voll und ganz in
ihre Rolle geschlüpft und machten drei Stunden Täterjagd zu einem unterhaltenden
Ereignis.
Auch die Beteiligten im Hintergrund trugen zu einer gelungenen Premiere bei. So
wurden aus der eher kleinen Bühne, dank eines guten Bühnenbildes, gleich zwei
Schauplätze, auf denen gleichzeitig gespielt wurde. Die Beleuchtung lenkte die
Aufmerksamkeit der Zuschauer auf die relevanten Szenen. Ferner sorgten die
Techniker mit speziellen Effekten für zwei aufregende Todesfälle.
"Die Schauspieler sind heute über sich hinausgewachsen", so die klare
Feststellung von Regisseur und AG-Leiter Karl Heinz Wyes. Diese durchweg
positive Beurteilung spiegelte sich auch im ausgiebigen Applaus des Publikums
wieder.
Ob der Täter gefasst wird und welche Rollen die Mitarbeiter am Theater spielen,
können Interessierte noch bei der Aufführung am Freitag, 30. November, um 19.30
Uhr im Forum des Schulzentrums Süd in Hausberge erfahren.
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Copyright © Mindener Tageblatt 2007
Dokument erstellt am 26.11.2007 um 15:25:07 Uhr
Erscheinungsdatum 26.11.2007 | Ausgabe: MT
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