ZUM STÜCK:

Die sechs völlig verschiedenen Jugendlichen nehmen aus den unterschiedlichsten Gründen an der Container-Group-Show teil. Die querschnittsgelähmte Jule möchte der Welt beweisen, dass man auch ohne seine Beine zu bewegen etwas erreichen kann. Alja braucht das Geld, welches nur einer der Jugendlichen gewinnen kann, um ein neues Leben mit ihrer Mutter und ihrem Bruder in Deutschland aufzubauen und ihre Verwandten und vor allem ihren Freund in Russland wieder zu sehen. Sammy möchte, dass ihr Talent bei der Show von einem Produzenten entdeckt wird. Cathleens Gründe an der Show teilzunehmen sind zu Beginn etwas unklar. Sie trägt ein schweres Geheimnis mit sich herum. Thorsten hat es einzig und alleine auf das Geld abgesehen, bis er erfährt, was Cathleen für ihn empfindet. Bastian der coole Anführertyp ist ausländerfeindlich. Er möchte nicht nur das Geld, sondern auch eine schöne Zeit im Container verbringen. Den Teenagern stehen viele verschiedene Aufgaben bevor, durch die ihr Innerstes berührt wird. Die Abende lassen Platz für Spiele und private Gespräche. Thorsten schafft es, mit fiesen Tricks am meisten Punkte bei den Spielen zu gewinnen. Doch dann erfahren die Jugendlichen, dass es gar keine Show gab, sondern alles nur zu Gruppenforschungszwecken inszeniert wurde. Die Teilnehmer reagieren mit gemischten Gefühlen. Sammy ist am Boden zerstört. Thorsten wird zum Abschied links liegen gelassen. Cathleen gibt ihm noch eine zweite Chance.

Im Epilog wird die Entwicklung der Jugendlichen nach dem Forschungsprojekt aufgezeigt.