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Wir suchen ständig StückeDie theaterbörse bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihre Stücke und Texte weiter zu verbreiten und zu verkaufen. Dabei steht das Interesse am Theater im Vordergrund: Wir wollen bei geringem finanziellen Risiko bei Ihnen und bei uns eine Plattform zum Austausch von Stücken bieten, eben eine theaterbörse. Die theaterbörse bietet Ihnen folgenden Rahmen: Wir wollen nicht die Druck- und Aufführungsrechte von Ihren Stücken kaufen (und Sie damit einmalig abfinden), sondern wir wollen mit Ihnen einen Vertrag abschließen, in dem wir uns zu folgenden Leistungen verpflichten:
Wir wollen das Risiko möglichst bei Ihnen und bei uns minimieren, indem die Kosten gering gehalten und Honorare erst weitergegeben werden, wenn sie auch erzielt worden sind. Der normale Weg, ein Stück bei uns einzureichen, geht folgendermaßen: Sie machen uns den Text zugänglich. (als Datei z.B. als E-Mail Anhang. Wichtig für uns - als Hilfe für den Katalogtext - sind auch folgende Angaben zum Stück: Kurzinhalt, Genre, Länge, Zielgruppe.) Wenn Sie schon einmal selbst mit dem Stück gearbeitet haben, wären wir dankbar für Erfahrungen, Produktionsberichte, Zeitungsartikel, Kritiken u.a.m. (keine Fotos, Videos, Theaterprogramme) für den "Feedbackbereich" bei der genaueren Beschreibung der Stücke. Im Gegenzug, wenn wir das Stück in unser Angebot übernehmen wollen, senden wir Ihnen einen Vertrag zu (Dazu benötigen wir Ihre Postadresse). Wenn dieser unterschrieben bei uns vorliegt, können die Stücke in die Kataloge eingearbeitet werden.
Zusätzliche Information für Autoren: Für Sie zur Orientierung ein kurzes Textbeispiel (aus "Grimm's am Mittag - der Märchentalk" v. C.-H. Müller)
Es macht nichts, wenn Ihre Texte nicht so "aussehen", wir müssen sie ohnehin neu formatieren. Aber es wäre schön, wenn ein paar Elemente der Formatierung vorhanden wären, wenn Ihnen das keine Probleme macht. Bitte auf keinen Fall die Stücke in Tabellenform einreichen (mehrspaltig, eine Spalte für Rollennamen, eine Spalte für Rollentext, eine Spalte für Regieanweisungen). Diese Form macht es uns fast unmöglich, das Stück angemessen zu formatieren. |
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