Mrz
31

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Kommentar

Auf Irrwegen in Neu Wulmstorf: Odysseus feierte Premiere

Oberstufen Theater AG Gymnasium Neu Wulmstorf

Unser Dankeschön geht an die Oberstufen Theater AG im Gymnasium Neu Wulmstorf  für den eingereichten Beitrag des Stückes “ Die Heimkehr des Odysseus “ unserer Autorin Inge Arnold.

Oberstufen Theater AG Gymnasium Neu Wulmstorf

Hier ein kleiner Auszug aus dem Programmheft März 2016 des neulich aufgeführten Theaterstückes:

„AKTUALITÄT DES THEMAS:

Die „Irrfahrten des Odysseus“ fanden in einer Region der Welt statt, in der auch heute Irrfahrten stattfinden. Odysseus kam aus dem Krieg und wollte nach Hause. Auch heute fliehen Menschen in dieser Region Europas vor dem Krieg und suchen ein Heim. „Heim“ ist in den Begriffen „daheim“ und „Heimat“ enthalten. Man verbindet Vertrautheit, Geborgenheit und ein emotionales Zuhause-Sein damit. Homer besingt den langen Heimweg eines Soldaten, und in unserem europäischen Kulturgut nimmt seine Beharrlichkeit und Treue einen Ehrenplatz ein. Wir sind heute mit dem Schicksal von Flüchtlingen konfrontiert, Menschen also, die es noch härter trifft als Odysseus, denn sie müssen die Geborgenheit für sich und ihre Familie in der Fremde suchen, nicht in der Heimat, und sie werden nicht von Götterhand glücklich geführt, sondern an ihrem Weg liegen Hindernisse und Grenzen, gegen die Skylla und Charybdis so harmlos wie antike Jägerzäune wirken.

Die Theater-AG hat sich für eine tendenziell historisierende Inszenierung des Stoffes entschieden, und hat auch nicht auf die unterhaltenden und lustigen Aspekte verzichtet, die Inge Arnold, die Bearbeiterin des Materials, eingebaut hat. Dass uns die aktuellen politischen Bezüge des Stoffes bewusst sind, möchten wir hier aber deutlich betonen. Wir widmen unser Stück all denen Menschen, die noch „auf dem Weg“ sind, – die noch nicht das Glück hatten, „heim zu kommen“! “

Weitere Bilder sowie Presseberichte sind unter diesen Links zu finden:

Pressebericht Tageblatt

Homepage Gymnasium Neu Wulmsdorf

Nach so einer gelungenen Aufführung wünschen wir natürlich weiterhin viel Spielfreude und Erfolg bei dem nächsten anstehenden Projekt!

 

 

 

 

Mrz
24

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Kommentar

Geistreich: Nenn mich Mister Bottle

"Nenn mich Mister Bottle" von Dieter Schneider

12 Darsteller bieten hier großartige Unterhaltung  – angedacht für das 4. bis 13. Schuljahr – wird in 70 Minuten wunderbares Chaos in den Alltag gebracht.

Sehr unterhaltsames Jugendstück um Lisa, die zu Hause von ihren Eltern nicht beachtet wird, von den Lehrern „übersehen“ wird, weil sie so und so alles weiß, die von den Mitschülern nur beachtet wird, wenn diese Hilfe (z.B. bei den Hausaufgaben) von ihr brauchen. Lisa findet eine alte Flasche mit amerikanischem Aufdruck, aus der ein seltsamer und recht chaotischer Geist „Mister Bottle“ entweicht, der ihre Wünsche erfüllen will, wie er es damals schon einmal mit dem kleinen Bill (Nachname Gates) gemacht hat. Das erweist sich aber als nicht ganz einfach und sorgt für allerlei Verwicklungen.

Das Stück „Nenn mich Mister Bottle “ von Dieter Schneider ist erschienen im Theaterverlag theaterbörse:

http://www.theaterboerse.de/shop/de/theaterstuecke/genre-jugendstuecke-jugendthemen/4074-nenn-mich-mister-bottle.html

 

Mrz
21

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Kommentar

Theaterautor Werner Mittelstaedt im Portrait

Quelle: Theaterbörse GmbH / Verlag für Schultheater, Laientheater und Autor

 

Werner Mittelstaedt

 

“Mein Theaterstück „Tipping Point – Kipp-Punkt“ ist im deutschsprachigen Raum das erste Theaterstück, dass den Klimawandel behandelt.

Warum habe ich dieses Theaterstück geschrieben? Die Antwort ergibt sich aus meinen Akti­vitäten als Zukunftsforscher und Zukunftsphilosoph, die ich hier kurz skizziere:

Seit den 1970er-Jahren bin ich in der deutschsprachigen Zukunftsforschung aktiv bzw. habe sie auch mitprägen können (Website: www.werner-mittelstaedt.com oder Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Werner_Mittelstaedt oder Facebook).

 

Ich bin Autor von neun soziologischen und philosophischen Büchern, davon sieben Monogra­phien (siehe: www.werner-mittelstaedt.com/meine-buecher.html). Meine Bücher, die sich üb­rigens immer an ein breites Publikum richten, behandeln facettenreich die vielen Zu­kunftsfragen und Zukunftschancen der Menschheit. In fast allen meinen Büchern bin ich zum Teil ausführlich auf den Klimawandel eingegangen. Darüber hinaus bin ich vielfältig publizistisch in Zeitschriften und Büchern vertreten. Zudem gebe ich seit 1981 die Zeitschrift BLICKPUNKT ZUKUNFT – Zeitschrift mit Beiträgen und Zeitdokumenten zur Zukunfts- und Friedensdiskussion heraus (siehe: www.blickpunkt-zukunft.com und Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Blickpunkt_Zukunft).

 

Es reizte mich, einmal etwas Anderes als einen soziologischen, philosophischen oder populär­wissenschaftlichen Text zu verfassen. Als leidenschaftlicher Theaterbesucher kam mir des­halb die Idee, ein Theaterstück über eine der größten globalen Krisen unserer Epoche, dem Klimawandel und seine vorhandenen und wahrscheinlichen Folgen zu schreiben. Ein weiterer Grund war, dass der Klimawandel und die möglichen Chancen ihn einzudämmen, auf allen möglichen gesellschaftlichen Ebenen viel mehr thematisiert und diskutiert wer­den sollte. Das hat mich inspiriert.

 

Mein Theaterstück „Tipping Point – Kipp-Punkt“ behandelt das hochaktuelle Thema Klima­wandel auf unterhaltsame, teils sarkastische, teils humorvolle, aber überwiegend auf kontroverse und ernste Weise. Personen, die mein rund 80 Minuten langes Theaterstück gelesen haben, sagten mir, dass der Text zum Weiterlesen zwang und sie das Stück mit Spannung und Gewinn gelesen haben und sie sich auf eine Theateraufführung freuen würden.

 

Für mein Theaterstück habe ich die darin enthaltenen Fakten über den Klimawandel sowie einige der möglichen Strategien, den menschengemachten Klimawandel einzudämmen, auf dem Stand des Wissens gebracht. Dabei kam mir zugute, dass ich mich seit den frühen 1990er-Jahren mit dem Klimawandel beschäftige und selbst viel darüber publiziert habe. Bei der Kernthese meines Theaterstücks „Tipping Point – Kipp-Punkt“ hat mich das bekannte Mitglied des In­tergovernmental Panel on Climate Change – IPCC (Weltklimarat) Professor Dr. Dr. h.c. mult Hartmut Graßl wissenschaftlich beraten.

 

Meine Absicht ist, mit diesem zeitgenössischen Theaterstück ein breites Publikum über die Gefahren und möglichen Auswege aus dem durch uns Menschen verursachten Klimawandel aufmerksam machen. Ich würde mich sehr freuen, wenn mein Theaterstück an kleinen und großen Bühnen aufgeführt wird. “

 

März 2016, Werner Mittelstaedt, Haltern am See

 

 

 

Das neue Theaterstück „Tipping Point – Kipp-Punkt“ von unserem Autoren Werner Mittelstaedt ist im Theaterverlag theaterbörse erschienen:

http://www.theaterboerse.de/shop/de/theaterstuecke/genre-umwelt-gentechnik/4068-tipping-point-kipp-punkt.html

 

 

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Quelle: Theaterbörse GmbH / Verlag für Schultheater, Laientheater und Autor

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