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Willkommen an Bord! : All inclusive – Voll der krasse Krimi!

"All inclusive - voll der krasse Krimi!" von Volker Zill

Wir möchten Euch „All inclusive – Voll der krasse Krimi!“ von unserem Autoren Volker Zill vorstellen und den Termin für die Premiere bekannt geben!

Wir wünschen allen Mitwirkenden vor und hinter der Bühne ein kreatives und frohes Miteinander!
Werbeplakat der Theatergruppe-Salmünster

Werbeplakat der Theatergruppe-Salmünster

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Ausgezeichnet: Die Schule der Piraten

"Die Schule der Piraten" von Peter Haus

Die Schule der Piraten unseres Autors Peter Haus wurde wieder einmal erfolgreich aufgeführt!

Uns hat der theaterclub-kattendorf mit seinen Jüngsten , den Regenbogenkindern, die lokalen Presseberichte zugeleitet, die wir Euch hier sehr gerne als Link weiterleiten möchten:

Segeberger Zeitung

Nordexpress

 

Vielen Dank auch für den optischen Einblick auf die Kostüme und die Bühne

– Mehr Bilder gibt es HIER zu sehen –

 

Wir wünschen Euch weiterhin eine großartige Zeit auf der Bühne!

 

 

 

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So war`s: Irgendwann wird es von selber hell

"Irgendwann wird es von selber hell" von Jörg Neugebauer

Wir bedanken uns ganz herzlich für den eingegangenen Beitrag des Theaterstückes „Irgendwann wird es von selber hell“ unseres Autoren Jörg Neugebauer. Die Theaterwerkstatt Ulm hatte Ihr Publikum bestens unterhalten! Wer nach dieser Berichterstattung neugierig geworden ist, kann sich noch Tickets sichern!

Weitere Aufführungen am 28. und 29. April und am 5. und 6. Mai 2017. Karten gibt es im Vorverkauf online unter theaterwerkstatt-ulm-ev.de sowie unter Telefon 0731/618788.

theaterwerkstatt-ulm-ev

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Neu Ulmer Zeitung vom 15.02.2017

Von der Liebe und ihrer Abwesenheit

Die Theaterwerkstatt Ulm zeigt zwei Einakter über das größte aller Gefühle – und fordert damit das Publikum

Zwei Momente der Nähe, zwei Momente des Abschieds: Das ist die Klammer, die die beiden grundverschiedenen Einakter verbindet, die die Theaterwerkstatt unter dem Titel „Evol – Love – Liebe“ in der Oberen Donaubastion auf die Bühne bringt. Das unter der Regie von Thomas Laengerer uraufgeführte kryptische „Irgendwann wird es von selber hell“ schrieb der Neu-Ulmer Autor Jörg Neugebauer, der auch selbst in der männlichen Hauptrolle auf der Bühne steht, im Jahr 2014. Pavel Kohout im ersten Teil: „Evol“ verfasste der Prager 1972. Jörg Zenker versetzt die Ereignisse in das kühle Restaurant eines Hotels; alles – einschließlich Usambara-Veilchen auf dem Tisch und Alpen-Panorama an der Wand – ist nüchtern schwarz/weiß, klar abgegrenzt, ohne Farbigkeit und ohne Zwischentöne. Hier urlauben der Arzt Peter (Jörg Neugebauer) und seine jüngere Frau Tina (Elvira Lauscher). Ihre Beziehung erscheint makellos, niemals fällt der Schatten eines Widerwortes auf die von anderen Gästen bewunderte Beziehung. Doch dann taucht ein sehr lebendiger junger Mann auf (Patrick Steiner), der rückwärts liest und sich „Evol“ nennt – die Liebe also. Die Fragen, die er stellt, sind höchst persönlicher Natur. Warum Tina keinen Hund hat? Warum sie kein Kind hat? Wann sie zuletzt geweint hat? Evol wirkt ein bisschen wie die erwachsene Ausgabe des kleinen Prinzen: Hier ist einer, der die Fragen stellt, die andere nicht aussprechen würden. Die wichtigen Fragen, die Fragen, die „man“ nicht stellt – und die Tina zurückführen an den Punkt, als das Leben Vernunft wurde und die eigene innere Stimme aufhörte. Nein, ihr Glück ist ein vorgetäuschtes, und der Umstand, dass sie seit 22 Jahren nicht geweint hat, ist der Erstarrung und nicht dem Glück geschuldet. Als Tina bereit ist, mit Evol zu gehen, wird der in den Himmel gehobene Arzt zum brutalen Schläger. Zwei Pfleger holen Evol, der aus der Psychiatrie entkommen war. Und Tina? Nichts kann bleiben, wie es war. In welche Richtung Tina aber gehen wird, bleibt offen. Ein kluges Stück, dem jedoch ein etwas schnelleres Spiel gutgetan hätte. Und „Irgendwann wird es von selber hell“? Neugebauer überlässt dem Zuschauer hier viel, verlangt aber auch viel von ihm. Die Worte, die sich ein Mann (Neugebauer selbst) und eine Frau (Bettina Maigler), beide nicht mehr ganz jung, im Stück zuspielen, deuten vieles an und legen bewusst nichts fest. Die Biografie von Mann und Frau, die aus den Worten zum Leben wird, entsteht im Kopf des Zuschauers, der sich seine Wahrheit denken muss. Wer sind dieser Mann und diese Frau, die gemeinsam auf einer Reise sind – einer realen oder einer der Fantasie? Sie kennen sich lange, sie spielen ein Spiel, und manche Worte deuten auf eine gemeinsame Geschichte, auf ein abgetriebenes Kind, auf ein Scheitern, auf die Sehnsucht, man hätte heiraten sollen. Wie viel davon Fantasie des Paares ist, wie viel gelebtes Leben? „Irgendwann wird es von selber hell“ klingt wie eine Erzählung von versäumten Chancen. Jörg Neugebauers Kunst besteht darin, die Fantasie des Zuschauers zu beschäftigen. Das tut sie – lange nach dem Schlussapplaus. (köd)

 

"Nenn mich Mister Bottle" von Dieter Schneider

Geistreich: Nenn mich Mister Bottle

Donnerstag, 24. März 2016

12 Darsteller bieten hier großartige Unterhaltung  – angedacht für das 4. bis 13. Schuljahr – wird in 70 Minuten wunderbares Chaos in den Alltag gebracht. Sehr unterhaltsames Jugendstück um…

Quelle: Theaterbörse GmbH / Verlag für Schultheater, Laientheater und Autor

Theaterautor Werner Mittelstaedt im Portrait

Montag, 21. März 2016

  Werner Mittelstaedt   “Mein Theaterstück „Tipping Point – Kipp-Punkt“ ist im deutschsprachigen Raum das erste Theaterstück, dass den Klimawandel behandelt. Warum habe ich dieses Theaterstück geschrieben? Die…

Quelle: Theaterbörse GmbH / Verlag für Schultheater, Laientheater und Autor

Theaterautorin: Karin Selest im Portrait

Dienstag, 26. Januar 2016

Vielen Dank an unsere Autorin für diesen Beitrag, der uns einen  Einblick “ hinter die Kulissen “ verschafft – weitere Informationen und Updates auf Ihrer Homepage und auf Facebook ! Steffi Linke…

" www.opa-gustav.de " von Falk Reuter

Ab in eine neue Welt: www.opa-gustav.de

Montag, 28. Dezember 2015

Hier einmal ein sowohl medienkritisches als auch komödiantisches Theaterstück über 45 Minuten Spielzeit für das 8.-13. Schuljahr- natürlich können sich auch das Erwachsenen- und Seniorentheater daran vergnügen: Opa…

Gewitterneigung von Peter Haus - Theater AG der LFR Oberdingen

Theaterbericht: „Gewitterneigung“ von Peter Haus

Freitag, 18. Dezember 2015

Unser heutiges Dankeschön geht an die Theater AG der Leopold-Feigenbutz-Realschule Oberderdingen für den den eingereichten Beitrag des Stückes “ Gewitterneigung “ unseres Autors Peter Haus. Thema Amoklauf. Gezeigt wird der Vormittag des Tages,…

Der Revisor kommt - Naturtheater Renningen

Pssst! : Der Revisor kommt

Mittwoch, 4. November 2015

Vielen dank an dieser Stelle an Waltraut Kruse, Naturtheater Renningen, für ihr Engagement, uns mit ihrer zugeleiteten Berichterstattung über die Komödie “Der Revisor kommt“ von unserem Autoren Wolfgang…

12. Klasse Waldorfschule Müheim a.d. Ruhr

Theatertermin: Alice im Anderland in Mülheim

Dienstag, 3. November 2015

Theaterprojekt der 12. Klasse “ Alice im Anderland „ Am 20.11.2015 und am 21.11.2015 jeweils um 19:30Uhr  Freie Waldorfschule Mülheim an der Ruhr Blumendellerstraße 29 “ Als 12….

" Vollversammlung " von Peter Haus

Alle mal herhören: Vollversammlung!

Freitag, 23. Oktober 2015

Das 120 minütige Stück ist – alleine vom Umfang her – etwas anspruchsvoller und bietet eher für (junge) Erwachsene einen geeigneten Rahmen. Insgesamt sind 9 Rollen zu besetzen,…

" Was zählt wirklich? " von Gerit Eder

Angeklagt: Was zählt wirklich?

Dienstag, 20. Oktober 2015

Für das 10.-13. Schuljahr sowie das Erwachsenentheater gibt es hier ein 85 minütiges gesellschaftskritisches Stück, welches mit 7 Rollen zu besetzen ist: In einer totalitären Zukunft werden die…

" Die Wandlung " von Ralf Rutz

Philosophisch: Die Wandlung

Mittwoch, 7. Oktober 2015

Gott genemigt des Teufels Antrag zur Höllenfahrt. Besonders scharf ist der Teufel auf K.Pital, da diese eine herzlose Kapitalistin durch und durch ist, welche alle Ratschläge ihrer frommen…