Mrz
21

Autor:

Kommentar

Theaterautor Werner Mittelstaedt im Portrait

Quelle: Theaterbörse GmbH / Verlag für Schultheater, Laientheater und Autor

 

Werner Mittelstaedt

 

“Mein Theaterstück „Tipping Point – Kipp-Punkt“ ist im deutschsprachigen Raum das erste Theaterstück, dass den Klimawandel behandelt.

Warum habe ich dieses Theaterstück geschrieben? Die Antwort ergibt sich aus meinen Akti­vitäten als Zukunftsforscher und Zukunftsphilosoph, die ich hier kurz skizziere:

Seit den 1970er-Jahren bin ich in der deutschsprachigen Zukunftsforschung aktiv bzw. habe sie auch mitprägen können (Website: www.werner-mittelstaedt.com oder Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Werner_Mittelstaedt oder Facebook).

 

Ich bin Autor von neun soziologischen und philosophischen Büchern, davon sieben Monogra­phien (siehe: www.werner-mittelstaedt.com/meine-buecher.html). Meine Bücher, die sich üb­rigens immer an ein breites Publikum richten, behandeln facettenreich die vielen Zu­kunftsfragen und Zukunftschancen der Menschheit. In fast allen meinen Büchern bin ich zum Teil ausführlich auf den Klimawandel eingegangen. Darüber hinaus bin ich vielfältig publizistisch in Zeitschriften und Büchern vertreten. Zudem gebe ich seit 1981 die Zeitschrift BLICKPUNKT ZUKUNFT – Zeitschrift mit Beiträgen und Zeitdokumenten zur Zukunfts- und Friedensdiskussion heraus (siehe: www.blickpunkt-zukunft.com und Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Blickpunkt_Zukunft).

 

Es reizte mich, einmal etwas Anderes als einen soziologischen, philosophischen oder populär­wissenschaftlichen Text zu verfassen. Als leidenschaftlicher Theaterbesucher kam mir des­halb die Idee, ein Theaterstück über eine der größten globalen Krisen unserer Epoche, dem Klimawandel und seine vorhandenen und wahrscheinlichen Folgen zu schreiben. Ein weiterer Grund war, dass der Klimawandel und die möglichen Chancen ihn einzudämmen, auf allen möglichen gesellschaftlichen Ebenen viel mehr thematisiert und diskutiert wer­den sollte. Das hat mich inspiriert.

 

Mein Theaterstück „Tipping Point – Kipp-Punkt“ behandelt das hochaktuelle Thema Klima­wandel auf unterhaltsame, teils sarkastische, teils humorvolle, aber überwiegend auf kontroverse und ernste Weise. Personen, die mein rund 80 Minuten langes Theaterstück gelesen haben, sagten mir, dass der Text zum Weiterlesen zwang und sie das Stück mit Spannung und Gewinn gelesen haben und sie sich auf eine Theateraufführung freuen würden.

 

Für mein Theaterstück habe ich die darin enthaltenen Fakten über den Klimawandel sowie einige der möglichen Strategien, den menschengemachten Klimawandel einzudämmen, auf dem Stand des Wissens gebracht. Dabei kam mir zugute, dass ich mich seit den frühen 1990er-Jahren mit dem Klimawandel beschäftige und selbst viel darüber publiziert habe. Bei der Kernthese meines Theaterstücks „Tipping Point – Kipp-Punkt“ hat mich das bekannte Mitglied des In­tergovernmental Panel on Climate Change – IPCC (Weltklimarat) Professor Dr. Dr. h.c. mult Hartmut Graßl wissenschaftlich beraten.

 

Meine Absicht ist, mit diesem zeitgenössischen Theaterstück ein breites Publikum über die Gefahren und möglichen Auswege aus dem durch uns Menschen verursachten Klimawandel aufmerksam machen. Ich würde mich sehr freuen, wenn mein Theaterstück an kleinen und großen Bühnen aufgeführt wird. “

 

März 2016, Werner Mittelstaedt, Haltern am See

 

 

 

Das neue Theaterstück „Tipping Point – Kipp-Punkt“ von unserem Autoren Werner Mittelstaedt ist im Theaterverlag theaterbörse erschienen:

http://www.theaterboerse.de/shop/de/theaterstuecke/genre-umwelt-gentechnik/4068-tipping-point-kipp-punkt.html

 

 

Jan
26

Autor:

Kommentar

Theaterautorin: Karin Selest im Portrait

Quelle: Theaterbörse GmbH / Verlag für Schultheater, Laientheater und Autor

Vielen Dank an unsere Autorin für diesen Beitrag, der uns einen  Einblick “ hinter die Kulissen “ verschafft – weitere Informationen und Updates auf Ihrer Homepage und auf Facebook !

Steffi Linke (Karin Selest)

“ Worte, die Geschichten erzählen, sind meine Leidenschaft.

Gerne denke ich an die Kindheit zurück. Schon damals begeisterten mich Bücher und das Theaterspiel. Den faszinierenden Drang, eigene Kurzgeschichten zu schreiben, durfte ich in vollen Zügen genießen. Leider wurde mir die Schauspielbegabung nicht in die Wiege gelegt. Meinen Platz suchte ich vergebens auf der Theaterbühne, sondern fand ihn hinter den Kulissen. Viele meiner Geschichten eigneten sich vortrefflich für unsere Theater AG. Die Überarbeitung, vor allem aber die Figuren lebendig werden zu lassen, bereitete mir sagenhaften Spaß und dank des Theaterleiters durfte ich mich bald Regisseurin nennen.

 

Geboren wurde ich 1965 in Thüringen, wo ich die Kinder- und Jugendzeit sowie die Jahre meiner ersten Ehe verbrachte.

Ich bin seit Langem geschieden und lebe mit einem neuen Partner in Spanien. In der gemeinsamen Wahlheimat ist ein antiker Zweimastsegler unser Zuhause. Das schwimmende Eigenheim teilen wir uns mit dem Labrador-Mix Benny.

Hier in Spanien fand ich die Lust am Schreiben, die ich auf dem Weg vom Mädchen zur Frau verloren hatte, endlich aufs Neue. 2012 erfüllte ich mir den lange gehegten Wunsch, Autorin zu werden, und absolvierte ein dreijähriges Fernstudium in der „Schule des Schreibens Hamburg“. In dieser Zeit schrieb und veröffentlichte ich unter dem Pseudonym Karin Selest mein erstes Buch: Paulageschichten Teil 1.

Teil 2 und ein Buch für Erwachsene erscheinen in naher Zukunft.

Ungemein stolz bin ich darauf, nach nunmehr fast 35 Jahren wieder ein Theaterstück geschrieben zu haben.

Das Stück ist aus einer der Paulageschichten Teil 2 entstanden und heißt: Die Geschichte vom Wackelbackenzahn.

Ursprünglich war es „nur“ eine meiner Abschlusseinsendeaufgaben bei der Autorenschule.

Die Vorstellung, Paula auf einer Bühne zu sehen, ließ mir jedoch von dieser Zeit an keine Ruhe mehr. Also überarbeitete ich meine Aufzeichnungen, nahm allen Mut zusammen und reichte sie zur Probe bei der Theaterbörse ein.

Die Freude war riesig, als ich erfuhr, dass mein Stück angenommen wurde.

Noch schreibe ich am Teil 3 der Paulageschichten. Anschließend, das habe ich mir fest vorgenommen, möchte ich mich an ein weiteres Theaterstück wagen. Natürlich wieder aus meinen Paulageschichten.“

 

 

Von unserer Autorin Karin Selest ist im Theaterverlag theaterbörse folgendes neues Stück erschienen:

Die Geschichte vom Wackelbackenzahn

 

 

Dez
28

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Kommentar

Ab in eine neue Welt: www.opa-gustav.de

" www.opa-gustav.de " von Falk Reuter

Hier einmal ein sowohl medienkritisches als auch komödiantisches Theaterstück über 45 Minuten Spielzeit für das 8.-13. Schuljahr- natürlich können sich auch das Erwachsenen- und Seniorentheater daran vergnügen:

Opa wird 75 und bekommt von seiner Familie einen Computer geschenkt. Nach den zu erwartenden anfänglichen Schwierigkeiten entwickelt sich der rüstige Rentner schnell zum absoluten Computerprofi, was er recht lange vor seiner Familie verheimlichen kann. Mit der Zeit verschlingt jedoch das neue Hobby nahezu vollständig Opas Rente; hinzu kommt, dass er immer mehr vereinsamt, da er Freunde und Familie vernachlässigt und zudem auch körperlich abbaut.

Aber es findet sich eine Lösung..

Das Stück „ www.opa-gustav.de “ von Falk Reuter ist erschienen im Theaterverlag theaterbörse:

http://www.theaterboerse.de/shop/de/theaterstuecke/genre-medien-medienkritik-kulturbetrieb/3948-wwwopa-gustavde.html

 

 

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