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Ausgezeichnet: Die Schule der Piraten

"Die Schule der Piraten" von Peter Haus

Die Schule der Piraten unseres Autors Peter Haus wurde wieder einmal erfolgreich aufgeführt!

Uns hat der theaterclub-kattendorf mit seinen Jüngsten , den Regenbogenkindern, die lokalen Presseberichte zugeleitet, die wir Euch hier sehr gerne als Link weiterleiten möchten:

Segeberger Zeitung

Nordexpress

 

Vielen Dank auch für den optischen Einblick auf die Kostüme und die Bühne

– Mehr Bilder gibt es HIER zu sehen –

 

Wir wünschen Euch weiterhin eine großartige Zeit auf der Bühne!

 

 

 

Mrz
1

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So war`s: Irgendwann wird es von selber hell

"Irgendwann wird es von selber hell" von Jörg Neugebauer

Wir bedanken uns ganz herzlich für den eingegangenen Beitrag des Theaterstückes „Irgendwann wird es von selber hell“ unseres Autoren Jörg Neugebauer. Die Theaterwerkstatt Ulm hatte Ihr Publikum bestens unterhalten! Wer nach dieser Berichterstattung neugierig geworden ist, kann sich noch Tickets sichern!

Weitere Aufführungen am 28. und 29. April und am 5. und 6. Mai 2017. Karten gibt es im Vorverkauf online unter theaterwerkstatt-ulm-ev.de sowie unter Telefon 0731/618788.

theaterwerkstatt-ulm-ev

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Neu Ulmer Zeitung vom 15.02.2017

Von der Liebe und ihrer Abwesenheit

Die Theaterwerkstatt Ulm zeigt zwei Einakter über das größte aller Gefühle – und fordert damit das Publikum

Zwei Momente der Nähe, zwei Momente des Abschieds: Das ist die Klammer, die die beiden grundverschiedenen Einakter verbindet, die die Theaterwerkstatt unter dem Titel „Evol – Love – Liebe“ in der Oberen Donaubastion auf die Bühne bringt. Das unter der Regie von Thomas Laengerer uraufgeführte kryptische „Irgendwann wird es von selber hell“ schrieb der Neu-Ulmer Autor Jörg Neugebauer, der auch selbst in der männlichen Hauptrolle auf der Bühne steht, im Jahr 2014. Pavel Kohout im ersten Teil: „Evol“ verfasste der Prager 1972. Jörg Zenker versetzt die Ereignisse in das kühle Restaurant eines Hotels; alles – einschließlich Usambara-Veilchen auf dem Tisch und Alpen-Panorama an der Wand – ist nüchtern schwarz/weiß, klar abgegrenzt, ohne Farbigkeit und ohne Zwischentöne. Hier urlauben der Arzt Peter (Jörg Neugebauer) und seine jüngere Frau Tina (Elvira Lauscher). Ihre Beziehung erscheint makellos, niemals fällt der Schatten eines Widerwortes auf die von anderen Gästen bewunderte Beziehung. Doch dann taucht ein sehr lebendiger junger Mann auf (Patrick Steiner), der rückwärts liest und sich „Evol“ nennt – die Liebe also. Die Fragen, die er stellt, sind höchst persönlicher Natur. Warum Tina keinen Hund hat? Warum sie kein Kind hat? Wann sie zuletzt geweint hat? Evol wirkt ein bisschen wie die erwachsene Ausgabe des kleinen Prinzen: Hier ist einer, der die Fragen stellt, die andere nicht aussprechen würden. Die wichtigen Fragen, die Fragen, die „man“ nicht stellt – und die Tina zurückführen an den Punkt, als das Leben Vernunft wurde und die eigene innere Stimme aufhörte. Nein, ihr Glück ist ein vorgetäuschtes, und der Umstand, dass sie seit 22 Jahren nicht geweint hat, ist der Erstarrung und nicht dem Glück geschuldet. Als Tina bereit ist, mit Evol zu gehen, wird der in den Himmel gehobene Arzt zum brutalen Schläger. Zwei Pfleger holen Evol, der aus der Psychiatrie entkommen war. Und Tina? Nichts kann bleiben, wie es war. In welche Richtung Tina aber gehen wird, bleibt offen. Ein kluges Stück, dem jedoch ein etwas schnelleres Spiel gutgetan hätte. Und „Irgendwann wird es von selber hell“? Neugebauer überlässt dem Zuschauer hier viel, verlangt aber auch viel von ihm. Die Worte, die sich ein Mann (Neugebauer selbst) und eine Frau (Bettina Maigler), beide nicht mehr ganz jung, im Stück zuspielen, deuten vieles an und legen bewusst nichts fest. Die Biografie von Mann und Frau, die aus den Worten zum Leben wird, entsteht im Kopf des Zuschauers, der sich seine Wahrheit denken muss. Wer sind dieser Mann und diese Frau, die gemeinsam auf einer Reise sind – einer realen oder einer der Fantasie? Sie kennen sich lange, sie spielen ein Spiel, und manche Worte deuten auf eine gemeinsame Geschichte, auf ein abgetriebenes Kind, auf ein Scheitern, auf die Sehnsucht, man hätte heiraten sollen. Wie viel davon Fantasie des Paares ist, wie viel gelebtes Leben? „Irgendwann wird es von selber hell“ klingt wie eine Erzählung von versäumten Chancen. Jörg Neugebauers Kunst besteht darin, die Fantasie des Zuschauers zu beschäftigen. Das tut sie – lange nach dem Schlussapplaus. (köd)

 

Feb
21

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Einmal Wunderland: Alice im Anderland

"Alice m Anderland" von Stefan Altherr

Wir möchten Euch wieder eine Aufführung von „Alice im Anderland“ unseres Autoren Stefan Altherr vorstellen und die Termine für die Aufführungen der Theatergruppe HOT SPOT Hamburg bekannt geben!

!!Premiere bereits ausverkauft!!
So 26. Feb 15.30
Sa 25. März 19.30
So 26. März 15.30
Fr 31. März 20.00
So 02. April 15.30
Sa 08. April 19.30
Fr 21. April 20.00
Derniere So 23. April 15.30

Das Theaterstück spielt Jahre nach der ursprünglichen Alice im Wunderland-Geschichte und zeigt eine traumatisierte Alice als Patientin einer Nervenheilanstalt. In ihrer Wahrnehmung tauchen Carrolls bekannte Figuren als Zerrbilder auf. Dabei werden in diesem Theaterstück Themen wie Sucht, Kriegstraumata, Kindstötung, Verfolgungswahn u.a. und der Umgang der Gesellschaft damit behandelt.

Regie führen Sabina Stubbe und Frank Hupke

 Wir wünschen Euch eine großartige Vorstellung mit tobenden Applaus!
Auf Typisch Hamburg gibt es den Aufführungsbericht von Nina Beul – bei dem noch so einige Fotos von der Aufführung bestaunt werden können!

" True Colors " von Georg Goeggel

Neuer Wegbereiter: True Colors

Montag, 9. März 2015

  In diesem 100 minütigen Musical wird der Alltag einer Gruppe Jugendlicher in einem städtischen Quartier vorgeführt. 21 Darsteller dürfen sich hier auch mit Gesangsstimme zu Wort melden:…

" Gagahead - die Ritterkrise "  von Thomas Volkwein

Amüsant: Gagahead -die Ritterkrise

Montag, 2. März 2015

Hier kommen wieder alle Schulklassen auf ihre Kosten: Angedacht für das 4.-13. Schuljahr bringt diese 45 minütige Parodie auf geschichtlichen Hintergrund viel Spielspass ein: König Artus ist in…

" Die Rollen deines Lebens - kann Spuren von Peer Gynt enthalten " von Bernd Storff

Identitätssuche: Die Rollen deines Lebens – kann Spuren von Peer Gynt enthalten

Montag, 23. Februar 2015

Bei diesem modernisierten 90 minütigen Klassiker können ca. 21 Darsteller das Pubklikum unterhalten. Die Frage nach der eigenen Identität in einer Welt von zahllosen Möglichkeiten, in der aber…

Hotel Mordenrot / Aufführungsbericht / Autor: Martin Bernklau

Hotel Mordenrot : Aufführungsbericht von Martin Bernklau

Montag, 16. Februar 2015

Vielen Dank an Francis Histon für die Zusendung des Aufführungsberichtes über sein verfasstes Theaterstück “ Hotel Mordenrot „:   -Die Reutlinger General-Anzeiger- Samstag, 07. Februar 2015   Schule…

" Das zweifache Venedig " von Gerit Eder

Philosophisch: Das zweifache Venedig

Montag, 16. Februar 2015

Ein nachdenkliches 80 minütiges Theaterstück für das 10.-13. Schuljahr und Erwachsenentheater: Ein wohlhabender Händler urlaubt mit seiner Familie in Venedig und begegnet auf der Straße einem skurrilen Bettelmönch,…

" Alice im Wunderland ... und plötzlich ist alles anders " von Nina Naujoks

Lehrreich: Alice im Wunderland…und plötzlich ist alles anders

Freitag, 13. Februar 2015

100 Minuten Spielspass für das 8.-13. Schuljahr: Zu Beginn steht die Freundschaft zwischen Alice und Timo, doch ihre Freundschaft zerbricht zwischen der Oberflächlichkeit des Cliquengehabes und dem unbarmherzig…

" Occupy Rastpatz " von Bernd Storff

Entschleunigen bitte! : Occupy Rastplatz

Montag, 9. Februar 2015

Eine besondere sozialkritische Komödie für das 8.-13. Schuljahr sowie für das Erwachsenentheater. 90 Minuten Entschleunigung. Als Handlungsort für das Stück dient ein Autobahnrastplatz, welcher mit der sogenannten „Occupy-Bewegung“ kombiniert…

" Die geheimnisvolle Dinomafia " von Nina Naujoks

Auf Gangsterjagd: Die geheimnisvolle Dinomafia

Freitag, 6. Februar 2015

50 minütige Krimikomödie mit ca. 20 Rollen zu besetzen: In den Naturkundemuseen des Landes geschehen seltsame Dinge. Jemand hat es auf seltene Dinosaurierknochen abgesehen. Immer häufiger werden Dinosaurierskelette beschmiert,…

" Stürzende Engel " von Heribert Braun

Spannungsgeladen: Stürzende Engel

Dienstag, 3. Februar 2015

Ein besonderes Jugendstück für das 8.-13. Schuljahr und Erwachsenentheater. Elf ehemalige Schüler eines Deutschkurses treffen sich nach Jahren auf einer Party, die eine der Schülerinnen, Alina, ausgerichtet hat….

" Danielgelbwurstbrot oder der vierte Stift " von Dieter Schneider

Kostprobe gefällig ? Danielgelbwurstbrot oder der vierte Stift

Samstag, 31. Januar 2015

Ein 80 minütiges frisches Theaterstück für das 10.-13. Schuljahr und Erwachsenentheater. Hier können 10 Darsteller unter anderem in die Welt von Daniel eintauchen. Im Vordergrund stehen die vier…