Ende Mai verwandelte sich die Aula des Amos-Comenius-Gymnasiums in Bad Godesberg wieder in eine Theaterbühne. Mit den vier Aufführungen von Sherwood – Die Legende von Robin Hood, geschrieben von Holger Gottschalk, präsentierte die AG-„Theater am ACG“ eine ebenso spannende wie humorvolle Inszenierung, die das Publikum von der ersten bis zur letzten Minute begeisterte.
Rund 50 Schülerinnen und Schüler standen in Doppelbesetzung auf der Bühne und sorgten für ein abwechslungsreiches und lebendiges Theatererlebnis. Die bekannte Geschichte des legendären Robin Hood wurde dabei nicht nur spannend erzählt, sondern durch zahlreiche humorvolle Einfälle und moderne Anspielungen ergänzt. Ein besonderer Reiz der Inszenierung lag in ihrem Humor. Immer wieder wurde die mittelalterliche Handlung mit Anspielungen auf die Gegenwart verbunden. So beklagte sich Lady Marian vehement, wenn sie verkündete, sie „hasse das Mittelalter“, während Prinz John mit der Bemerkung, die „Menschen könnten doch Torte essen, wenn sie nichts mehr zu essen hätten“, augenzwinkernd auf das berühmte Marie-Antoinette-Zitat anspielte. Dieser Bezug und viele weitere moderne Bezüge sorgten für zahlreiche zusätzliche Lacher und machten das Stück auch für das heutige Publikum besonders unterhaltsam.
Mit „Sherwood – Die Legende von Robin Hood“ hat die Theater-AG des Amos-Comenius-Gymnasiums einmal mehr bewiesen, wie viel Kreativität, Talent und Engagement in ihr steckt, zumal immer wieder neue Schüler/innen der unteren Jahrgangsstufen hinzukommen. Die gelungene Mischung aus Abenteuer, Humor und zeitgemäßen Anspielungen machte die Aufführung zu einem absolut vergnüglichen Theaterabend.
#schultheater #schultheateraufführungen #klassiker #historisch #robinhood
Diese humorvolle Weihnachtskomödie von Kerstin Zimpel sorgt für reichlich Wirbel auf der Bühne und trifft genau den richtigen Ton für eine schwungvolle Vorweihnachtszeit. Mit einer kompakten Spieldauer von rund 45 Minuten eignet sich die Inszenierung ideal für Nachwuchsschauspieler der 5. bis 7. Klasse:
Auf der Poststelle von Himmelreich geht es hoch her. Es ist kurz vor Weihnachten und Lehrling Fabian soll hier unterstützend mithelfen. Der Winter namens Herr Frost und der Wichtel Lars dagegen haben einfach keine Lust und bestreiken ihre Arbeit. Kurz bevor einer von ihnen allerdings abreist und der andere so richtig seine freie Zeit genießen kann, werden sie aufgehalten. Der Postbeamte Herr Hermes und der Frühling Laura Primel bringen die Ausreißer zurück. Jeder von ihnen findet, dass die Arbeit der anderen einfacher ist als die eigene. Und so kommt es auf der Poststelle zum Streit. Kurzerhand wird beschlossen, die Arbeit anderweitig aufzuteilen. Der Lehrling Fabian wird zur Wichtelarbeit gebeten, der Wichtel Lars soll den Winter ausbreiten und der Winter Herr Frost bleibt im Warmen in der Poststelle und wird Lehrling. Das sorgt für ein turbulentes Durcheinander. Als Hexe Wilma Ruhe hinzukommt, ist das Chaos perfekt.
Ein wildes Theaterstück mit viel Humor und einem Winter, den man so noch nie gesehen hat. Ob am Ende alles wieder gut wird?
Das Stück bietet Platz für insgesamt acht Rollen, die flexibel mit Spielern jeden Geschlechts besetzt werden können – perfekt also für Schultheatergruppen oder Jugendensembles, die nach einem unterhaltsamen Bühnenprojekt suchen. Wer neugierig geworden ist, findet hier alle weiteren Informationen: Poststelle Himmelreich
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Pepina ist 16 und liegt nach einem Suizidversuch auf der Intensivstation. Wie konnte es so weit kommen? In zahlreichen Rückblenden tauchen wir ein in Pepinas Leben, in ihre zunächst unbeschwerte Kindheit, die jedoch nach und nach Risse bekommt. Wir werden Zeuginnen und Zeugen von wachsenden Problemen Zuhause, mit ihren Eltern, in der Schule und in ihrer Freizeit. Da passieren Dinge in ihrem Umfeld, die aus einem lebenslustigen Mädchen eine vom Schicksal zunehmend gezeichnete und verunsicherte Jugendliche machen. Eine Jugendliche, die ihren Halt verliert und schließlich keinen anderen Ausweg mehr sieht, als aus diesem Leben zu scheiden. Wird sie diesen Weg zu Ende gehen oder gibt es doch noch einen Weg zurück ins Leben?
Ein Theaterstück über das Leben mit KI und über „mentale Gesundheit“ bei Jugendlichen. Und eins mit der Botschaft: Gib nicht auf! Auch dein Leben kann wieder lebenswert sein!
Dieses Jugenddrama von Volker Zill ist zum Spielen geeignet für Jugendtheater, Schulklassen ab Klasse 8 – 13, Erwachsene, altersgemischte Theatergruppen oder professionelle Jugendtheaterensembles.
Zum Anschauen eignet es sich für Menschen ab 12 Jahren.
Weitere Informationen zum Stück findet ihr hier: Kammerflimmern
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Wenn der Vorhang aufgeht und die Scheinwerfer das Foyer des Hotel Schulz erleuchten, erwartet das Publikum ein herrlich aufregendes und humorvolles Theatererlebnis. Das Autoren-Duo Annett und Dominik Stein bringt…
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Ein mysteriöser Mordfall und ein gefeierter Social-Media-Star: In diesem modernen Krimi-Theaterstück für Jugendliche stehen Kriminalhauptkommissar Potowski und sein Kollege Struppe vor ihrem wohl kniffligsten Fall. Als die berühmte…
Mein Name ist Andree Siemund-Scheffelmeier. Ich bin 1963 in Rotenburg/Wümme geboren. Aufgewachsen bin ich in Ottersberg, wohne seit 1986 in Sottrum im Landkreis Rotenburg (Niedersachsen). Ich bin verheiratet…
Ganz neu in unserem Verlag begrüßen wir Autor Andree Siemund-Scheffelmeier mit seiner Komödie für das Erwachsenentheater Vier Witwen und Rosinen aus Bolivien : Marie-Louise Köttelbach ist die Alleinerbin…
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