Gegen das Vergessen: Fredy

Ein eindrucksvolles Theaterstück, welches sich mit den Verbrechen der NS-Zeit auseinandersetzt:

 

Sie haben ihm eine Stunde Bedenkzeit gegeben. Und nun sitzt Fredy Hirsch – Pfadfinder, Sportler, Kinderbetreuer – allein in einer Baracke in Auschwitz-Birkenau und muss entscheiden, ob er wehrlos in den Tod geht oder seine Mitgefangenen in einem verzweifelten Aufstand gegen die Todesfabrik anführt.

Während er überlegt, werden um ihn Erinnerungen lebendig: seine Kindheit als schwuler jüdischer Deutscher vor und nach der Machtergreifung der Nazis, seine Flucht in die Tschechoslowakei, sein Engagement in der zionistischen Bewegung, Freunde, Feinde, die erste große Liebe, die Gefangenschaft in Theresienstadt und Auschwitz – Rückblicke in ein nur achtundzwanzig Jahre kurzes Leben voller Verfolgung, aber auch voller Mut und Träume.

Nach wahren Begebenheiten.

 

 

Unserer neuen Autorin Kim Salmon gelang hier ein Stück, welches uns tief berührte und es deshalb sofort den Weg in unseren Verlag fand.

Abseits des herkömmlichen Geschichtsunterrichtes gibt es Schulen die Gelegenheit zur Auseinandersetzung mit dem Holocaust.

Aber auch Theatergruppen außerhalb der Schule können mit diesem anspruchsvollen Theaterstück ein Zeichen gegen das Vergessen und Verdrängen setzen.

 

Hier gelangt ihr zu den Stückinformationen und zur Leseprobe:

Fredy

 

 

 

 

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