Neu: Vampir:innen und Wer:wölfe

Bis(s) zum Morgengrauen, Bis(s) zur Mittagsstunde, Bis(s) zum Abend(b)rot… doch es gibt auch ältere Werke in der Literatur, die sich mit dem Mythos des Vampirs beschäftigen. „Der Vampir“ von John Polidori, „Carmilla“ von Le Fanu, „Die liebende Tote“ von Theophile Gaultier und nicht zuletzt das wahrscheinlich bekannteste Werk „Dracula“ von Bram Stocker.

Ebenso beliebt ist der Mythos des Werwolfes (Wer-altgermanisch für Mann), der vor allem durch das Medium des Filmes geprägt wurde. Ob heute oder vor 100 oder vor 1000 Jahren. Die Faszination dieser Horrorgestalten ist ungebrochen und beliebt bei Jung und Alt.

Was passiert eigentlich, wenn einige dieser Gestalten der Literatur in einer Schule zusammenkommen? Der berühmte Dr. van Swieten (1770 bis 1772), Vorbild für den bekannten Vampirjäger Van Helsing aus „Dracula“, begibt sich auf ein altes Schloss der Familie Sacher-Masoch (Masochismus), um dort Gerüchten über Vampirismus auf dem Grund zu gehen. Dabei wird er in dem Stück in ein Abenteuer-Horror-Mushup verwickelt.

Denn wem gehört die Schule, den Vampir:innen oder den Wer:wölfen?

 

Hier findet ihr weitere Informationen zu diesem neuen Theaterstück von Thor Truppel: Vampir:innen und Wer:wölfe

 

 

 

 

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