Aug.
3

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Kommentar

Neue Komödie: Vier Witwen und Rosinen aus Bolivien

Ganz neu in unserem Verlag begrüßen wir Autor Andree Siemund-Scheffelmeier mit seiner Komödie für das Erwachsenentheater Vier Witwen und Rosinen aus Bolivien :

 

Marie-Louise Köttelbach ist die Alleinerbin des vermögenden Unternehmers Klaus-Hinrich von der Heyde. Sie war neben drei weiteren Frauen die Geliebte des Verstorbenen. Aus reiner Gefälligkeit bot sie den anderen Frauen an, mit ihr in der geerbten Villa zu wohnen. In der Hoffnung, doch noch vom Erbe profitieren zu können, zogen Isabell, Agnes und Sabine in die Villa. Diese Hoffnung währt allerdings nur bis zu dem Tag, an dem der zwielichtige Anlageberater Peter Miese die ahnungslose Marie-Louise mit einer suspekten Geldanlage um deren Vermögen bringt.

 

Die Spielzeit beträgt zwei Stunden. 14 Rollen sind zu besetzen.

 

 

 

#komödie #erwachsenentheaterstück #komödiefürdaserwachsenentheater #erbschaft #intrigen #lustig

Juli
31

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Märchentheaterstück „Karamba, der gestiefelte Kater“ in Zell am Main aufgeführt

Die Theater Company Zell zeigte kurz vor den Sommerferien das Stück Karamba, der gestiefelte Kater von Sigrid Vorpahl in der Maintalhalle. Unter der Regie von Jürgen Hupp erlebte das Publikum auf der neu gestalteten Bühne eine gelungene Aufführung des bekannten Märchens.

Katharina Blokowsky überzeugte dabei in der Rolle des sprechenden Katers, der seinem Herrn, dem etwas tolpatschigen Müllerssohn Mattes (spielsicher verkörpert von Marcel Braun), auf die Sprünge hilft. Auf ihrer Reise begegnen die beiden unter anderem dem König (Thomas Schepping), der Prinzessin (Hannah Seiler) sowie verschiedenen Händlern. Am Ende gelingt es Karamba durch einen Trick auf der Burg des Zauberers (Jürgen Hupp), sein Ziel zu erreichen und Mattes zum Grafen zu machen.

Neben der schauspielerischen Leistung trugen auch die farbenfrohen Kostüme von Birgit Leimkötter, das stimmungsvolle Bühnenbild von Jürgen Hupp und Carina Kipke sowie die Musik von Dieter Wendel zum gelungenen Gesamteindruck bei.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Juli
29

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Herzerwärmende Theaterstücke für die Kleinsten zum Thema Freundschaft und Mut: Die FROSCH-Trilogie

Autor Mathias Bohlen schuf mit der FROSCH-Trilogie Theaterstücke für die jüngsten Zuschauer. Heute werden die drei Stücke vom Autor und vom Hauptdarsteller persönlich in einem Interview vorgestellt. Wenn ihr mehr über die einzelnen Stücke erfahren wollt, folgt einfach den Links im Interview.

Aber nun viel Spaß mit diesem besonderen Dialog:

 

F: Hallo Mathias

M: Hallo Frosch!

F: Ich möchte ein Interview mit dir machen.

M: Wofür?

F: Für das Online-Magazin der Theaterbörse.

M: Gerne! Ich bin bereit. Fang an!

F: Warum schreibst du?

M: Ich schreibe, um auszudrücken, was ich erlebe, denke, fühle und phantasiere. Angefangen habe ich mit Tagebuch und Gedichten.

F: und später?

M: Eines Tages war ich Rentner und habe einen VHS Kurs Kreatives Schreiben gemacht. Und da war ich so begeistert von der Lebendigkeit von Dialogen, dass ich sogleich begann, Theaterstücke zu schreiben.

F: Und wie bist du auf mich gekommen?

M: Ich habe zum Jubiläum des MGH (Mehr-Generationen-Haus) in Stuhr-Brinkum ein Stück für ihre Puppenbühne geschrieben. Und weil ich mich mit den Spieler:innen so gut verstanden haben, haben sie mich gefragt, ob ich ein weiteres Stück für sie schreiben möchte. Und ich habe zugesagt.

F: Und wie kam ich dann ins Spiel?

M: Das erste Theaterstück, das ich als Junge gesehen habe, war der „FROSCHKÖNIG“. Ich habe immer noch das Bild von der Prinzessin in ihrem glänzend grünen Kleid, der goldenen Kugel, die sie in die Luft wirft und dem Frosch, der am Brunnen sitzt, vor Augen. Darum kam mir gleich die Idee, ein Stück mit der Prinzessin und dem Frosch zu schreiben.

F: Und wie kamst du auf die anderen Figuren?

M: Die habe ich mir aus der Puppenkiste der Puppenbühne ausgesucht. Der Esel und die Krähe haben mich so nett angeschaut, die mussten in das Stück, als deine Freunde. Und dazu natürlich die Prinzessin und der König.

F: Aha, und es gibt auch Szenen aus dem Märchen in diesem Stück.

M: Ja. Und hat dir das Stück Prinz Frosch und seine Freunde auch gefallen?

F: Ja, ich find es lustig und zum Schluss sogar spannend. Und mit Esel, Krähe, Prinzessin und König Langbart zu spielen war aufregend, besonders die Uraufführungen im Bauernhaus. – Und warum hast du noch zwei weitere FROSCH Stücke geschrieben?

M: Weil du, Esel und Krähe mir so ans Herz gewachsen seid.

F: Kann ich verstehen. In Zauberer Frosch und seine Freunde versuche ich einer Angsthäsin die Angst weg zu zaubern. Na ja. Und in Schatzsucher Frosch und seine Freunde scheint der Schatz so weit weg, und am Ende

M: Psst, nicht verraten!

F: Oh ja, fast hätt‘ ich mir die Zunge verbrannt. Und jetzt hast du begonnen, zu den Stücken Bilderbücher zu machen. Wie kamst du darauf?

M: Ich habe eine Bekannte, Susan Horeis, von den Stücken erzählt. Da hat sie mir gesagt, sie wollte schon lange mal eine Märchengeschichte illustrieren. Da habe ich aus dem PRINZEN eine Erzählung geschrieben und in enger Zusammenarbeit haben wir unser erstes Bilderbuch produziert.

F: Und bekommen die beiden anderen Stücke auch Bilderbücher.

M: Das ist der Plan. Am „ZAUBERER“ sind wir gerade dran.

F: Da bin ich jetzt schon gespannt. Im „PRINZ FROSCH“ gefalle ich mir gut.

M: Das freut mich. Hast du noch eine Frage?

F: Einen Wunsch habe ich: Denk dir bitte weitere Geschichten mit Frosch und seinen Freunden aus.

M: Ich sehe am Horizont schon neue Abenteuer mit FROSCH und seinen Freunden auf uns zukommen.

F: Oh, wie aufregend!  – Aber erstmal lieben Dank für das Interview!

 

 

 

 

 

 

 

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