Feb
18

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Philosophie trifft makaberen Humor: Paradisum Infernalis

Das „Störtebeker“ auf dem Hamburger Kiez ist eine Oase für jene armen Teufel, die durch das gesellschaftliche Raster gefallen sind. Hier arbeitet Rhea Sattler als Barkeeperin, die gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten Burkard, dem Inhaber des „Störtebekers“, den dort einkehrenden Bordsteinschwalben und Gossenbrüdern lebensbereichernde Angebote unterbreiten. Zum Beispiel helfen sie bei der Wohnungssuche oder unterstützen bei Bewerbungen um einen Schulplatz.

Das Leben hat es mit Rhea und Burkard gut gemeint. Allerdings nur bis Rhea eines Abends erschossen wird und sich die Ereignisse wenig später – sowohl im Jenseits als auch im Diesseits – überschlagen.

 

Das Stück ist eine philosophische Liebesgeschichte, in der die Fragen thematisiert wird, ob das Paradies das Paradies sein kann, wenn der Mensch, den man am meisten liebt, nicht anwesend ist und wann es sinnvoll ist, einen Menschen ziehen zu lassen. Zudem enthält es sehr makaberen Humor.

Spieldauer: ca. 110-115 Minuten.
Rollenanzahl: 6m, 4w, 2 variabel. Mindestbesetzung: 9 (m/w variabel)

 

 

Karsten Harms schrieb hier ein neues Theaterstück für Erwachsene oder Schüler ab der 10. Klasse.

Unter folgendem Link erhaltet ihr weitere Informationen und eine Leseprobe: Paradisum Infernalis

Erschienen ist das Theaterstück im Theaterverlag Theaterbörse . Bei uns findet ihr Theaterstücke für die Schule, für das Laientheater oder für die große Bühne.

Die Stücke können per Download zum selbst Ausdrucken erworben werden oder ganz bequem schon fertig gebunden über Versand.

 

 

 

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Feb
5

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Jugendtheater ParadiXon aus Pforzheim führt „Geister-nichts wie weg hier!“ auf

Die Jugendtheatergruppe ParadiXon, aus Pforzheim in Baden-Württemberg, hat am 25.01.2020 mit dem Stück ,,Geister- Nichts wie weg hier!‘‘ von Volker Zill Premiere gefeiert.
Mit großem Spaß zeigten die jungen Erwachsenen, im Alter zwischen 17 und 28, im Großen Saal des Kulturhauses Osterfeld ihr Können und beeindruckten mit ihren Kostümen und auch der Umsetzung ihres Bühnenbildes das Publikum und die örtliche Presse.
Mit den ersten Proben begann die Gruppe im September und schnell fand jede Rolle einen passenden Schauspieler, der sich auch irgendwie in seiner Rolle wiedergefunden hatte. Da das Stück jedoch 18 Rollen vorsah und die Gruppe aus 14 Personen besteht, sind teilweise einige Akteure auch in Doppelrollen zu sehen.
Das Bühnenbild für die gesamte Vorführung wurde schlicht gehalten und es gab nur das nötigste vom nötigsten. Dafür wurde aber das was auf der Bühne war durch die Beleuchtung wunderbar in Szene gesetzt. Das Licht änderte sich nämlich nicht nur für jede Szene, sondern auch fast für jede Rolle im Stück, deren Charakter in einer passenden Lichtstimmung wiedergespiegelt wurde. Und um die Geister noch gespenstischer zu machen wurde ein Nessel verwendet, der durchleuchtet wurde.

 

 

In dieser Gruselkomödie von Volker Zill geht es um vier Untote die sich auf ihrem Friedhof langweilen und beschließen, in ein nahegelegenes Schloss umzuziehen.

Was sie nicht wissen: Das Schloss hat sich mittlerweile in ein nobles Event-Hotel verwandelt. Als aktuelles Event steht eine Gruselnacht auf dem Programm. Doch die dafür engagierten Grusel-Darsteller haben wegen einer Reifenpanne Probleme bei der Anreise. Als die echten Untoten im Schlosshotel auftauchen, hält man sie für die ersehnten Grusel-Darsteller.

Hier erfahrt ihr mehr über das Theaterstück: Geister, nichts wie weg hier

 

Herzlichen Dank an Büsra Arkat vom Kulturhaus Osterfeld für die Übersendung der tollen Bilder und Eindrücke.

Das Team der Theaterbörse wünscht weiterhin viel Spaß und Erfolg bei den kommenden Aufführungen.

 

Erschienen ist das Theaterstück im Theaterverlag Theaterbörse . Bei uns findet ihr Theaterstücke für die Schule, für das Laientheater oder für die große Bühne.

Die Stücke können per Download zum selbst Ausdrucken erworben werden oder ganz bequem schon fertig gebunden über Versand.

 

 

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Jan
29

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Jugenddrama zum Thema Ausländerfeindlichkeit: Max und Taifun

Eine Idylle irgendwo in Deutschland. Max, Sohn eines Dorfbauern, geht die Enge in den Köpfen seiner Familie und Freunde gehörig auf die Nerven. Der Junge von nebenan denkt ganz ähnlich. Nur ist dieser ein Flüchtling mit einer ganz eigenen Geschichte. Teilen die beiden Jungen anfangs nur die gegenseitigen Vorurteile füreinander, nehmen sie schnell Anteil an der Welt des anderen.
Aufgerieben zwischen starrer Tradition und latentem Fremdenhass, weiß der eine, dass der Bus ins Leben hier nicht hält. Vertrieben in ein fremdes Land, ohne Familie und Freunde, geht der andere seinen eigenen Weg. Was Einheimische wie Flüchtlinge nicht verstehen: Kann inmitten von Argwohn, Anfeindung und offener Aggression wirklich so etwas wie Freundschaft entstehen?
Zwischen Ankunft und Abreise, am Esstisch, an der Bushaltestelle oder bei Kaffee und Kuchen, es wird nichts unversucht gelassen, um die beiden auseinanderzubringen. Denn eine Freundschaft zwischen zwei Jungs, einem Hiesigen und einem Dortigen, das geht ja gar nicht!

 

Ein Jugenddrama in zwei Akten zum Thema Ausländerfeindlichkeit und Integration, geschrieben von SebastianKorth.

22 Rollen sind zu besetzen, es sind aber auch Doppelrollen möglich. Außerdem wird ein kleiner Chor benötigt. Die Spielzeit beträgt 90 Minuten.

Hier erhaltet ihr alle Informationen:

Max und Taifun

 

 

 

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Darstellendes Spiel: Feigenbutz-Realschüler präsentieren drei Stücke

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Seit einigen Jahren gibt es an der Leopold-Feigenbutz-Realschule Oberderdingen in der Klassenstufe fünf das Profil „Darstellendes Spiel“ Dabei möchte die Schule den Schülern eine weitere Möglichkeit eröffnen, ihre…

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