Jan
27

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Neues Kindertheaterstück: Die Stürmer des Königsfelsens

Ein spannendes Wettrennen findet unter den kleinen Tieren statt: Wer als erster den Gipfel des Königsfelsens erklimmt, ist der Stärkste und bekommt dafür eine goldene Krone. Unter den Wettstreitern ist eine weiße Schnecke, die von den anderen Tieren stets gehänselt wird. Trotzdem nimmt die Schnecke am Rennen teil, sie geht diesen schwierigen Weg, um Anerkennung und Freunde zu finden.
Das Wettrennen erweist sich jedoch für alle als äußerst schwierig. Es bleibt nur die Schnecke auf der Strecke. Alle staunen über ihre Willensstärke, helfen ihr und feuern sie an, es bis zum Gipfel zu schaffen. Allmählich entwickelt sich aus dem Haufen von selbstsüchtigen Tieren eine Gemeinschaft von hilfsbereiten Charakteren. Die Schnecke wird zur Siegerin, ihr gehört die goldene Krone. Es erwartet sie eine große Feier mit ihren neuen Freunden. Mitten in der Feier taucht eine riesige Maus auf, sie entführt die Schnecke mitsamt der Krone ins Innere des Felsens. Wird sich nun jemand unter den Freunden finden, der seine Angst überwindet und die Schnecke befreit? Und bleibt die goldene Krone für immer bei der Maus?

 

„Diese Geschichte hat mir das Meer auf die Hand gespült und ich habe sie gleich liebgewonnen: für ihren Charme, Witz und dafür, dass sie den Kindern Mut macht“, so die Autorin Marina Loose. Aus dieser schönen Geschichte entwickelte sie ein Theaterstück, welches nun in unserem Theaterverlag veröffentlicht wurde:

Die Stürmer des Königsfelsens

Am Anfang stand allerdings das Buch „Inselgeschichten“ mit der ISBN 978-3-9822138-0-4, welches „Die Stürmer des Königsfelsens“ als erste und noch zwei weitere Geschichten der Autorin enthält. Das Buch ist überall in Deutschland, vor allem aber an der Ostsee sehr beliebt.

 

 

 

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Jan
22

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Künstlerische Beiträge gesucht: Hildesheimer Wallungen 2021- Ein Festival zum Mitgestalten

Künstlerische Beiträge für die Hildesheimer Wallungen 2021 gesucht! Kulturschaffende können sich jetzt über die Wallungen-Website bewerben. Ebenfalls zur Bewerbung eingeladen: Gruppen, die Spielorte mitgestalten, sowie Gastrostände.

Die Hildesheimer Wallungen laden im Sommer 2021 zu einem Kulturfestival unter freiem Himmel ein. Diesmal, um den aktuellen Anforderungen des Gesundheitsschutzes gerecht zu werden, sogar an drei Wochenenden. Jeweils am Samstag und Sonntag – 3.-4., 10.-11. und 17.-18. Juli 2021 – werden sich die Hildesheimer Wallanlagen in eine atmosphärische und abwechslungsreiche Kulturlandschaft verwandeln.

„Wir sind ein Festival zum Mitgestalten“, betont Festivalleiter Stefan Könneke. „Jetzt ist die Ausschreibung auf unserer Website veröffentlicht. Wir freuen uns, wenn sich wieder eine Vielfalt von Kulturschaffenden aus der Region, aber auch überregionale und internationale Künstler*innen bei den Wallungen einbringen.“ Ob Musik, Theater, Lesung, Performance, Workshop, Lichtkunst, Installation oder Walk Act – man freue sich über Bewerbungen aus allen Spielarten der freien Kultur, so Könneke. Darüber hinaus seien auch wieder Personen, freie Gruppen und Institutionen eingeladen, als Gastgeber*innen einen eigenen Ort auf den Wallanlagen zu bespielen. „Diese lebendige Mischung zwischen Bands auf der Bühne, illuminierter Landschaft und überraschenden Begegnungen am Wegesrand macht schließlich die Hildesheimer Wallungen aus.“

2019 Wallungen

Wer Interesse hat, das Programm der Wallungen mitzugestalten, kann eine Bewerbung unter www.hildesheimer-wallungen.de ausfüllen. Das gilt auch für gastronomische Stände, die auf dem Festival vertreten sein wollen. Die Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2021.

„Wir freuen uns schon auf die eingehenden Bewerbungen“, sagt Christian Kock, verantwortlich für das Programm der Hildesheimer Wallungen. „Schließlich lassen wir uns gerne überraschen.“ So seien dem Einfallsreichtum keine Grenzen gesetzt. Ein Dunkelkonzert im Park? Eine musikalische Bootsfahrt über den Kalenberger Graben? „Vielleicht sogar eine Ausstellung unter Wasser – alles ist möglich!“

An den Samstagen verwandeln sich die historischen Wallanlagen tagsüber in ein Flanierfest mit verschiedenen Bühnen und versteckten Orten, die zum Entdecken und Verweilen einladen. Nachts wird es poetisch: Die Leise Nacht der Kultur präsentiert intime akustische Konzerte in lauschiger Atmosphäre, besondere Momente im Dunklen und funkelnde Magie in versteckten Gemäuern. Nachtschwärmende können in der Silent Disco mit Kopfhörern zu elektronischer Musik bis in den Morgen tanzen. Die Sonntage bieten vom Vormittag bis zum frühen Abend Konzerte und kreative Angebote für die ganze Familie.

Die Festivaltickets sind für ein Wochenende gültig und erhältlich in der Tourist-Information sowie in den Filialen von Ameis Buchecke zum Preis von 15,-€ regulär, 10,-€ ermäßigt und 5,-€ für Kinder von 6-12 Jahren (zzgl. Vorverkaufsgebühr). Die Tickets können auch online bestellt werden unter www.hildesheimer-wallungen.de (zzgl. Versand- und Vorverkaufsgebühr). Den Vorverkauf nutzen, lohnt sich in diesem Jahr besonders. Um der Pandemie ein Schnippchen zu schlagen, wird nur ein begrenztes Kontingent an Karten verkauft.

 

 

 

 

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Jan
7

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Autorenporträt: Nikola di Luca

Unsere beliebte Autorin Nikola di Luca berichtet von ihrem Werdegang als Theaterschriftstellerin und von ihrem neuen Projekt „personalisierte Krimidinner“:

„Die Schauspielerei war schon immer ein fester Bestandteil in meinem Leben, die Schriftstellerei hat sich dagegen eher heimlich dazu geschlichen. Schon seit dem Kindergarten war ich immer vorne mit dabei, wenn es darum ging, auf die Bühne zu klettern. Schreiben zählte dagegen zu meinen größten Schwächen. Diktate waren für mich ein ewiger Spießrutenlauf und Kommas landeten wahllos in meinen Texten, als hätte ich diese mit einer Konfettikanone auf das beschriebene Blatt abgefeuert.
In der Oberstufe schrieb ich dann mein erstes Theaterstück und führte Regie. Ein Krippenspiel für die alljährliche Weihnachtsaufführung. Jahrelang verstaubte der Text danach auf meinem Computer, bis ich es schließlich bei theaterboerse.de einreichte und veröffentlichte.
Während des Studiums war ich mit dabei, als die „Shaking Speares“ an der Universität Ulm gegründet wurden. Dort spielte ich den Valère in Molières „Die Schule der Ehemänner“, die Nina in Tschechows „Die Möwe“, Agatha Christies Lawrence Wargrave in „Und dann gab’s keines mehr“ und nachdem ich sowohl Frauen als auch Männerrollen durch hatte, tobte ich mich noch als Teufel in „Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung“ von Christian Dietrich Grabbe aus. Schließlich übernahm ich erneut die Regie und schrieb „Die Maske des Mörders“. Dieser Text entstand aus einem meiner Krimidinner, die ich in den letzten Jahren immer wieder für meinen Freundeskreis schrieb.
Heute findet man mich öfter beim Schreiben einer Geschichte, als auf der Bühne. Ich habe Schreibwerkstätten und Seminare besucht, Lesungen gehalten und vor Kurzem meine eigene Webseite online gestellt. Unter www.krimi-komponist.de erstelle ich personalisierte Krimidinner für Firmen und Privatpersonen.
Meine große Liebe zur Schauspielerei hat mich dazu gebracht, über meinen Schatten zu springen. Mit jedem neuen Projekt werden meine Texte besser und mit jeder Veröffentlichung wächst mein Vertrauen in meine Geschichten. Ich möchte mich an dieser Stelle ganz herzlich beim Team von theaterboerse.de bedanken! Ihr habt mir als erste die Chance gegeben, meine Texte zu veröffentlichen und mir damit eine Tür geöffnet, die mein Leben und Schreiben enorm bereichert hat.“

 

Das Team der Theaterbörse wünscht viel Erfolg mit dem neuen Projekt, bedankt sich herzlich für diesen schönen Einblick und die bisher bei uns erschienenen Theaterstücke.

Schaut doch mal vorbei! Hier findet ihr alle Stücke der Autorin: Theaterstücke Nikola di Luca

 

 

 

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