Mai
15

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Jugendtheater: Premiere von Fifty Fifty

 

Ein tolles neues Theaterstück für Jugendliche und ältere Kinder feierte kürzlich eine gelungene Premiere an der Gesamtschule Fischbach im Taunus. Unter der Leitung des Autoren und Theatermachers Volker Zill agierte die Theater AG der Schule in seinem neuesten Stück „Fifty Fifty“ in drei Aufführungen und wurde mit begeistertem Applaus belohnt. Dazu erreichte uns dieser Zeitungsbericht aus der Taunus Zeitung:

Premiere Fifty Fifty

 

Dieses Theaterstück für Jugendliche von unserem Autor Volker Zill ist erschienen im Theaterverlag Theaterbörse:

Fifty Fifty

Wie sieht die Welt in 30 Jahren aus? Mit dieser Frage soll sich eine Schulklasse in einer Vertretungsstunde beschäftigen. Trotz anfänglichem Widerwillen kristallisieren sich innerhalb der Klasse ganz unterschiedliche Vorstellungen vom Leben im Jahr 2050 heraus. „Fifty fifty“ ist witzig und traurig zugleich, ist hoffnungsvoll und ernüchternd, ist Komödie und Tragödie, hell und dunkel, liebevoll und brutal. Aber vor allem ist es eins: Ein Stück, das fordert: „Mach was! Es ist deine Zukunft!“

 

 

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Mai
8

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Theaterstück für Jugendliche: Smombies

 

Generation Smartphone. Ein Thema, dass in Familien und Schulen für reichlich Zündstoff sorgt.

Handyverbot! Eine der übelsten Strafen, die überhaupt verhängt werden kann in den Kinder- und Jugendzimmern unserer Zeit. Mit blankem Entsetzen und Panikattacken sind auch die Worte „Funkloch“ oder „offline“ belegt! Wie soll man nun überleben?

Mit unserem Theaterstück „Smombies“ von Volker Zill wird dieses Reizthema zwischen Alt und Jung auf humorvolle Art auf die Bühne gebracht:

 

Smombies

Wenn die kurzfristige Trennung von deinem Handy bei dir Panikattacken auslöst, wenn du dich nur noch in der Nähe von Ladestationen aufhalten kannst, wenn du dich unter 20 likes scheiße fühlst, wenn du deinen Burger erst essen kannst, nachdem du ihn fotografiert hast, dann bist du reif für’s „Haus Offline“: Eine Woche Entzug und du bist geheilt! Oder doch nicht? Ein medienkritisches Jugendstück mit Suchtfaktor.

 

 

Dieses Theaterstück ist geeignet für Jugendtheater und Schultheater der Klassen 8. bis 13.

Erschienen ist es im Theaterverlag Theaterbörse :

Smombies

 

 

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Mai
4

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Theaterstück: Asyyyl!!! Tötet sie nicht…, zerstreut sie in der Fremde.

Neu bei uns im Theaterverlag Theaterbörse: Asyyyl!!! Tötet sie nicht…, zerstreut sie in der Fremde.

Ein nachdenklich stimmendes Theaterstück zu einem hochaktuellen Thema:

Da liegt ein nackter Mann am Strand. Ein Fremder. Hungrig. Angespült vom Meer. Soll man ihm helfen? Oder die Wachen rufen? Oder einfach weitergehen, gar nicht hinsehen… Was wäre, wenn Nausikaa Odysseus nicht geholfen hätte? Wäre er je heimgekehrt nach Ithaka? Oder hätte seine Frau Penelope mit ihrem Sohn Telemach vor den zudringlichen Freiern fliehen müssen, Asyl suchend in der Fremde? In einer Collage aus neun Szenen werden Flüchtlinge und Vertriebene der Vergangenheit von Adam und Eva bis heute vorgestellt. Sie verließen ihre Heimat, weil sie ihnen keine Perspektive bot, weil sie verfolgt wurden, ihnen Tod oder Sklaverei drohte, weil Krieg und Elend sie verjagten. Ein wichtiges Stück! In ihm werden wir alle selbst zu Geflüchteten. Und dieser Perspektivwechsel ist besonders nötig in einer Zeit, in der wir aus lauter Angst vor Terror und „Überfremdung“ unsere Mitmenschlichkeit zu verlieren drohen.

Dieses Theaterstück von unserer Autorin Petra Seedorff ist erschienen im Theaterverlag Theaterbörse:

Asyyyl! Tötet sie nicht…, zerstreut sie in der Fremde.

 

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„doof gelaufen“, Oberstufen-Theater aus Moers

Samstag, 2. März 2013

…alle Zutaten die man braucht. Waffen, Neurotiker, eine durchgeknallte Wohngemeinschaft und eine Entführung. Während durchschnittliche Autoren eines deutschen Tatorts unabsichtlich durch die Genres stolpern und unfreiwillig für Fremdscham…

Schultheater ist mehr!

Freitag, 1. März 2013

Schultheater ist vielfältig. Schultheater ist mehr. Es kann Gruppen festigen, Konflikte angehen, Spiegel vorhalten, Spannung erzeugen und Lacher provozieren. Es kann Gruppenstrukturen verändern, Schüler fordern, Persönlichkeiten verändern. Aber…