Aug
15

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Kommentar

Inklusion beim Theater, Teil 2, Theaterpädagogin Sabrina Schultheis berichtet

Weiter geht es mit dem zweiten Teil unserer Reihe „Inklusion beim Theater“.

Unsere Autorin und Theaterpädagogin Sabrina Schultheis berichtet über ihre Arbeit mit behinderten Menschen. Auf ihrer Homepage gibt es aktuelle und ausführliche Informationen:

wolkendinge.com

Theaterstücke zum Nachspielen für Menschen mit und ohne Behinderung, ob groß oder klein, lustig oder traurig, kurzum für jede Gelegenheit, findet ihr bei uns im Theaterverlag Theaterbörse.

 

Glückspilzfabrik Teil 2, „Nur zusammen sind wir stark“

 

Im November 2012 habe ich einen Schauspielkurs gegründet. Der hat sich in erster Linie an Kinder und Jugendliche mit Behinderung gewandt, doch sollte er auf Dauer, so war mein Wunsch, inklusiv werden.

Dabei wollte ich aber nie den Blick auf die Menschen mit Behinderung verlieren.

So wurde unser Kurs quasi „andersrum inklusiv“.

Mittlerweile haben wir in unserem Kurs 13 Darsteller, ich möchte Ihnen einen Einblick in die vorhandenen Behinderungen geben und wie wir diese in unseren Alltag integriert haben.

Aber das Wichtigste vorweg: Ich versuche, indem ich mache, was ich mache, mein Menschenbild an meine Umwelt weiterzugeben. Dieses ist ganz einfach: Mir ist egal, wer welche Behinderung hat, das kriegen wir alles eingebaut, wichtig ist mir nur, welchen Charakter Menschen haben.

So lebe ich meinen Alltag und diene hoffentlich sogar als Vorbild.

  • Wir haben in dem Kurs einen jungen Mann, der ausschließlich mit Talker (elektronisches Sprachausgabegerät) oder durch Beantwortung von Ja-Nein-Fragen mit körpereigenen Signalen kommuniziert.

In den vergangenen Jahren hat er mehrfach auf eigenen Wunsch die Regieassistenz übernommen, hier hat er am Ende einer einstudierten Szene entschieden, was gut und was schlecht aussah und hat Verbesserungsvorschläge gegeben.

Hier habe ich ihn absolut ernstgenommen, denn seine Vorschläge waren gut. Indem ich dies tat, haben meine Schauspieler gelernt, es ebenfalls zu machen.

Wenn er in Stücken mitspielen wollte, hat er selber entschieden, dass er gerne kleine, textgeringe Rollen haben möchte. Diese hat er mit Talkern einstudiert. Dabei wurde er von seinen Kollegen unterstützt.

Häufig gestaltet er die Aufwärmspiele mit, indem er zum Beispiel Emotionen vorgibt. Alle halten sich an seine Anweisungen.

Wir haben gelernt: Menschen ohne Lautsprache haben etwas zu sagen.

  • Wir haben mehrere Menschen, die im Rollstuhl sitzen oder mit Hilfe eines Rollators gehen.

Eine junge Darstellerin wagte es relativ zu Beginn des Kurses einmal, sich darüber zu beschweren, dass die rollstuhlnutzenden Darsteller so lange benötigten, um die Rampe zur Bühne zu erklimmen. Wir haben einen Praxistest gemacht, sie durfte sich in einen Rollstuhl setzen und sollte versuchen, die Rampe selbstständig hochzufahren- sie schaffte es nicht und hatte ab diesem Zeitpunkt Respekt davor und wartete, bis alle Darsteller auf der Bühne waren.

In unserer Institution gibt es schwere Feuerschutztüren, die man im Rollstuhl nicht selbstständig öffnen kann. Wenn also jemand auf Toilette möchte, muss er von einem gehenden Menschen begleitet werden, um die Türen zu öffnen. Da ich die einzige Aufsichtsperson bin, kann ich die Gruppe nicht verlassen, also müssen sich die Darsteller gegenseitig helfen. Mittlerweile haben sich feste Toilettenpartner ergeben, die wie selbstverständlich aufspringen, wenn einer der Rollstuhlnutzer auf Toilette muss.

Am wichtigsten aber war von Anfang an die Frage: Darf oder soll ich schieben? Oder lieber nicht? Hier hab es keine praktischen Übungen, sondern eine einfache Regel, die alle lernen mussten: Wir schieben nur, wenn wir gefragt werden. Die Rollstuhlfahrer lernten, zu fragen, die Gehenden lernten, genau dann zu reagieren. Das war besonders schwierig für die Rollinutzer, die es gewohnt waren, dass sie ständig irgendwo hingeschoben wurden, mittlerweile sind sie selbstständig genug, zu fragen oder Rampenauffahrten auszuprobieren. Die Geher springen auf, wenn sie gefragt werden und warten sonst einfach ab.

Wir haben gelernt: Der Rollstuhl gehört zu den Menschen, die darinsitzen und ausschließlich sie entscheiden.

  • Es gibt einen Jungen, der eine schlimme Erkrankung hat, die zur Folge hat, dass jede starke Berührung, jeder Sturz, jeder „blaue Fleck“ für ihn lebensbedrohlich sein kann.

Das war für alle eine große Herausforderung, aber auch das haben wir gelernt. Dieses „Problem“ haben wir einfach ganz offen besprochen, hier gab es keine praktischen Übungen, die die Darsteller zum Selbstlernen aktivieren, hier konnte man nur ehrlich miteinander umgehen. Und was passierte? Alle Darsteller achten wie selbstverständlich auf ihn, warnen ihn, wenn er Gefahr laufen könnte, von der Bühne zu fallen, halten körperlichen Abstand. Nun muss nur noch er lernen, dass eine simple Berührung nicht gleich gefährlich ist. Aber das wird schon werden. 😊

Wir haben gelernt: Manche Dinge muss man einfach ansprechen, dann kann man Probleme gemeinsam lösen.

 

  • Und natürlich haben wir einige Darsteller, die nicht (gut) lesen können. Auch das ist kein Problem. Die Texte werden entsprechend vorbereitet. Mit Piktogrammen oder mit farblichen Markierungen von Rollen und Regieanweisung.

01

 

 

Und wem das nichts hilft, mit dem üben wir den Text gemeinsam, bis er ihn auswendig kann. Manchmal nutzen wir sogar BigPoints (einfache Sprachausgabegeräte), auf denen wir Texte speichern, um mit ihnen zu üben.

 

Kurz und gut: Wir haben uns dem Thema „Behinderung“ immer mal wieder nebenbei gewidmet, das bleibt nicht aus. Wir haben gelernt, mit all dem zu leben, was den Menschen ausmacht. Wir möchten gar nicht ignorieren, dass Menschen in unterschiedlichen Situationen unterschiedlich viel Hilfe benötigen, aber wir machen kein Drama daraus, wir leben es. Das macht es einfach.

 

Über die Autorin:

Sabrina Schultheis (Kommunikations- und Theaterpädagogin, heilpädagogische Ausbildung, Lehrerin an einer Förderschule) ist seit vielen Jahren als Theaterpädagogin und Regisseurin, auch – aber nicht nur – explizit für Menschen mit Behinderung tätig. Die Stücke wurden mehrfach von der Aktion Mensch gefördert. Sie ist Autorin einiger Theaterstücke (darunter „einfach LEBEN“, „Verdächtige“ u.v.m) und des Buches „Praxisbuch: Theaterarbeit mit Menschen mit Behinderung“, dieses gibt noch mehr Tipps und Hinweise.

 

 

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Aug
13

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Kommentar

Lustiges Theaterstück für Erwachsene: Eine Mordsbeerdigung

Geheimtipp aus dem Lektorat: „Eine Mordsbeerdigung“ von Stefan Altherr.

Eine schwarze Komödie bestens geeignet für Amateurtheatergruppen oder Schüler des 10. bis 13. Schuljahres. Rollenanzahl: 8

 

Bei der Beerdigung ihres Vaters treffen sich die drei ungleichen Schwestern Anna, Bianka und Doris wieder. Sie sind sehr unterschiedlich aber was sie eint, ist ihre Aversion gegenüber ihrer Mutter. Einiges läuft schief bei der Beerdigung: Zunächst liegt die falsche Leiche im Sarg, dann fällt der Pfarrer mit einer Überdosis Drogen in einen Tiefschlaf und die eilig engagierte Ersatz-Trauerrednerin entpuppt sich als Hochzeitsrednerin. Und die Witwe benimmt sich so schrecklich, dass deren Töchter beschließen, sie umzubringen …. Wunderbare schwarze Komödie in der Tradition von „Vier Hochzeiten und ein Todesfall“, „Sterben für Anfänger“ oder „Mord im Pfarrhaus.

 

Eine Mordsbeerdigung von unserem Autor Stefan Altherr ist erschienen im Theaterverlag Theaterbörse. Bei uns findet ihr Theaterstücke zum Ausdrucken per Download oder ganz bequem schon fertig gebunden über Versand.

 

 

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Aug
8

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Kommentar

Inklusion beim Theater: Theaterpädagogin und Autorin Sabrina Schultheis berichtet

Es ist normal, anders zu sein.

Von ihrer Arbeit mit vielen „Anderen“  berichtet ab jetzt immer Mittwochs unsere Autorin und Theaterpädagogin Sabrina Schultheis.

Wir bedanken uns herzlich bei ihr für den Einblick in ihre wunderbare Tätigkeit und hoffen dadurch möglichst viele Menschen zum Nachmachen und Nachdenken zu motivieren.

Hier geht es zu ihrer Homepage: wolkendinge.com

 

 

Glückspilzfabrik, Teil 1 : Wie aus einer fixen Idee ein ewiges Projekt wurde

 

Mein Name ist Sabrina Schultheis und durch eine fixe Idee habe ich nun seit Jahren den besten Schauspielkurs der Welt. Wie konnte es so weit kommen?

2012: Weil ich meine Abschlussprüfungen habe, nehme ich nicht am aktuellen Bühnenprojekt teil. Leider gibt es Probleme mit dem Dozenten, man sucht kurzfristig einen neuen Regisseur, und weil ich bereits mal Regieassistenz gemacht habe, werde ich gefragt- und sage zu.

2012: Meine Ausbildung ist gerade beendet und ich bin nach wie vor an einer Förderschule tätig. Ich finde, ich habe den besten Job der Welt.

Auch 2012: Es soll größere Umstrukturierungen in der Institution geben, in der ich selber bis vor kurzem noch an einem Schauspielkurs teilgenommen habe. Weil ich jetzt mehrfach hinter der Bühne- auf dem „Regiestuhl“- gearbeitet habe, werde ich mit allen Dozenten eingeladen- ich gehe hin.

Ideen werden gesammelt und völlig unvorbereitet kam es, wie aus der Pistole geschossen: Warum nicht einen Schauspielkurs für Kinder und Jugendliche mit Behinderung anbieten?

Wer soll das machen? Ich mach das!

Tolle Idee! Kurs gegründet.

So schnell kann das gehen.

Und nun stand ich da, mit einer tollen Idee, quasi ohne jegliche Erfahrung im theaterpädagogischen Bereich und auch ohne Wissen über das Aufziehen eines Kurses.

Also habe ich das einzig Sinnige getan, ich habe mich an dem orientiert, was ich selbst erlebt habe. Ich habe sehr viel geplant- das mache ich bis heute noch, auch wenn alle Pläne meist sehr schnell von den Darstellern wieder über den Haufen geworfen wurden. Und in meine Pläne habe ich all das einbezogen, was ich selber als Teilnehmer gut und sinnig empfand und habe rausgeschmissen, was mir nicht gut vorkam.

So stand ich also am ersten Mittwoch im November 2012 aufgeregt da und wartete, wer denn so alles kommen würde.

Was ich genau mit ihnen vorhatte? Zuerst einmal langweilige Kennenlernspielchen (was keine gute Idee war, weil alle Darsteller von den selben zwei Schulen innerhalb eines Gebäudes kamen und sich sowieso schon kannten) und dann einige Improvisationsübungen, was viel zu anspruchsvoll war, weil sie noch gar keine Bühnenerfahrung hatten.

Kurzerhand- und das sollte in den kommenden Jahren wohl mein Lebensmotto werden- habe ich meine gut durchdachten Pläne völlig über den Haufen geworfen und getan, was mir spontan in dieser Situation das Richtige für die Darsteller erschien. Ich habe einfache Sprachübungen und erste Bühnenerfahrungen mit ihnen erlebt. Ich habe sehr nach am eigenen Leben mit ihnen improvisiert- und ich habe selber mitgemacht.

Was der Vorteil dieser ersten Stunde war? Die Darsteller fühlten sich bei mir offensichtlich wohl, denn sie haben gemerkt, dass ich auf ihre Bedürfnisse eingegangen bin.

Ich war die ganze Zeit sehr ehrlich zu ihnen- noch ein Kredo, das sich durch meine weitere berufliche Laufbahn ziehen sollte- und habe ihnen zu Beginn gestanden, dass ich aufgeregt war und habe ihnen auch eröffnet, dass ich eigentlich einen Plan hatte und den nun ändern würde.

Bei einer Übung sagte ich ihnen sogar, dass ich nicht wüsste, ob das funktionieren würde und dass wir das gemeinsam ausprobieren müssten.

Damit habe ich ihnen mehr durch Zufall, denn durch Absicht die wichtigsten Prinzipien eines gemeinsam handelnden Ensembles mit auf den Weg gegeben:

  • Wir gehören zusammen.
  • Wir probieren einfach mal Dinge aus.
  • Aus Scheitern lernen wir alle.
  • Wir sind ehrlich zueinander.
  • Auf der Bühne ist alles möglich.

Die sechs Darsteller, die an diesem ersten Tag da waren, haben sich dazu entschieden, wiederzukommen. Fünf von ihnen sind bis heute in meinem Schauspielkurs, der seit dieser ersten Stunde gewachsen ist.

Und was habe ich aus dieser ersten Stunde gelernt?

  • Planungen sind gut (aber Spontanität ist besser!)
  • Ich habe Ahnung im heilpädagogischen Bereich (aber theaterpädagogisch musste ich was tun!)
  • Ich bin die Leitung (aber ohne die Darsteller bin ich nichts!)

 

Und so wuchs der Kurs- und mit ihm ich.

Ich habe Theaterpädagogik studiert (und noch einiges mehr),

ich habe mittlerweile nebenberuflich fünf Schauspiel- und Musicalkurse,

ich habe sogar ein Buch geschrieben über Theaterarbeit mit Menschen mit Behinderung,

die Gruppe ist auf 13 Schauspieler angewachsen, viele bleiben, die, die gehen (müssen), verlassen uns nur sehr ungern,

die Gruppe ist sehr inklusiv, wenn ich sagen müsste, wie viele eine Behinderung haben, müsste ich wirklich lange nachdenken,

die Gruppe arbeitet gerade an seinem sechsten Theaterstück, darunter Klassiker und Selbstgeschriebenes,

die Gruppe hat an verschiedenen Wettbewerben erfolgreich teilgenommen.

 

Ich möchte Ihnen in den kommenden Wochen ein wenig darüber berichten, wie wir gewachsen sind, was wir alles geschafft haben und wie wir so weit gekommen sind.

Und all das möchte ich Ihnen erzählen, weil ich hoffe, dass ich einigen Lesern Mut mache.

Mut mache, auch einen solchen Kurs ins Leben zu rufen, denn bisher sind wir deutschlandweit der einzige Kurs, der so funktioniert.

Und dabei habe ich durch diesen Kurs den besten Job der Welt.

 

Über die Autorin:

Sabrina Schultheis (Kommunikations- und Theaterpädagogin, heilpädagogische Ausbildung, Lehrerin an einer Förderschule) ist seit vielen Jahren als Theaterpädagogin und Regisseurin, auch – aber nicht nur – explizit für Menschen mit Behinderung tätig. Die Stücke wurden mehrfach von der Aktion Mensch gefördert. Sie ist Autorin einiger Theaterstücke (darunter „einfach LEBEN“, „Verdächtige“ u.v.m) und des Buches „Praxisbuch: Theaterarbeit mit Menschen mit Behinderung“, dieses gibt noch mehr Tipps und Hinweise.

 

 

Theaterstücke zum Ausdrucken per Download oder schon fertig gebunden per Versand findet ihr bei uns im Theaterverlag Theaterbörse. Schaut doch mal vorbei!

 

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