In ihrer Schulzeit hatten Marina und Carsten eine Liebesbeziehung. Sein unerwarteter Anruf während Marinas Zugfahrt nach Hause reißt die beiden 20 Jahre später zurück in ein Gefühlschaos. Was als Einladung zu einem Klassentreffen beginnt, entwickelt sich zu einem ebenso intimen wie schonungslos offenen Dialog über verpasste Chancen, unausgesprochene Sehnsüchte und die Frage, ob alte Wunden jemals heilen. Das Gespräch legt das verletzliche Innenleben seiner Protagonisten offen: toxische Beziehungen, verpasste Chancen, Schuldgefühle und Versuche, sich daraus zu befreien. Rückblicke gewähren Einblicke in Marinas wunde Seele sowie in Carstens Ringen mit dem Gefühl des Andersseins.
Besonderes Highlight dieses emotionalen und humorvollen Stücks zwischen Komik und Tragik ist die ständige Präsenz der stummen Mitreisenden, die das Telefonat belauschen, mit Gestik und Mimik kommentieren und erst im Abgang sprechen „dürfen“.
Eine großartige Spielwiese für nuanciertes nonverbales Spiel und ein außergewöhnliches Theatererlebnis für Ihr Publikum!
Weitere Informationen zu diesem neuen Stück des Autors Martin Schörle unter folgendem Link: Einladung zum Klassentreffen
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Am 12.Juli 2026 zeigt der Jugendclub des Stadttheaters Landshut das Jugenddrama Abgeschmiert! von Volker Zill. Tickets und alle weiteren Informationen gibt es hier.
Zum Stück:
Auf der Rückreise von einer Klassenfahrt nach Südamerika schmiert das Flugzeug über dem Atlantik ab und landet auf einer einsamen Insel. Neun Mädchen überleben. Nachdem der erst Schock überwunden ist, versuchen sie sich demokratisch zu organisieren. Erstaunliche Talente tauchen auf. Es wird gefischt und gejagt, ein Unterstand wird gebaut und ein Feuer entzündet. Nur Lia bleibt im Abseits. Die Toten im Wrack werden verdrängt. Auf Dauer gelingt das Zusammenleben jedoch nicht, es bilden sich zwei Gruppen. Doch damit werden die Probleme noch größer. Fiona hält die Spannung nicht mehr aus, eine Brille zerbricht und es scheint nur noch einen Ausweg zu geben. Doch der bedeutet, dem Tod ins Auge zu blicken.
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Drei Figuren in einer leeren, abstrakten Bühnensituation, die vom scheinbar sinnlosen Warten auf eine nie erscheinende Straßenbahn geprägt ist. Während Barta und Ilic das Warten als festen Zustand verteidigen, wird ein zufällig aus dem Publikum geholter Mensch zunehmend in dieses absurde System hineingezogen.
In dialogischen, teils widersprüchlichen Gesprächen verhandeln die Figuren zentrale Themen wie Demokratie, Freiheit, Sinn und Humor. Dabei entlarvt das Stück auf spielerisch-absurde Weise gesellschaftliche Mechanismen.
Alle weiteren Informationen zu diesem neuen Theaterstück von Norbert Brandl gibt es hier: Wir warten trotzdem
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Kirsten Schwarz begrüßen wir als neue Autorin in unserem Verlag. Sie berichtet uns heute über die Entstehung ihres Theaterstücks und wie sie ganz nebenbei Bühnenautorin mit dem ersten…
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