Apr
5

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Kommentar

Autorenporträt: Dieter Lenz

Heute stellen wir euch unseren neuen Autor Dieter Lenz vor:

Dieter Lenz schreibt Theaterstücke, Erzählungen und Gedichte.
Die Theaterstücke haben meist Gegenwartsbezug, dargestellt in grotesker, komischer, aber auch tragischer Form. Für die Komik stehen die beiden Krimikomödien in der theaterboerse:

Liebe, Geld und noch mehr Mörderisches

Heute wird gemördert

Weitere Stücke liegen in seiner Schublade, darunter das Stück „Das Boot im Garten“. Es schildert das Zerbrechen einer 68er Familie. Komisch ist das Stück „Sonja und ihr Roboter“, eine Darstellung, wie sich der Mensch zum Supermenschen entwickeln kann, zumindest, wenn es nach Sonjas Vater geht, eines etwas überdrehten Wissenschaftlers.
Eine Komödie der schwankhaften Art ist auch das Stück „Nie wieder Köpenick“ (ursprünglich „Die Mauerspechte“). Damit gewann er 1991 den Berliner Wettbewerb „Wer schreibt das beste Volksstück zum Mauerfall?“ Aufgeführt wurde es 1993 im Hebbel-Theater mit Eduard Haußmann, Brigitte Mira, Wolfgang Gruner, Horst Pinnow, Wolfgang Bahro und Debora Weigert. Regie: Brigitte Grothum.
2010 erhielt er für seine „Verse auf der Kachelwand“ den Brandenburger Literaturpreis. Es sind Verse, die sich gut für ein literarisches Kabarett eignen, wie er sie schon in jungen Jahren während seiner Zeit als Werbetexter beim Bremer Weser-Kurier für sein Kabarett „Die Blechtrommler“ geschrieben hatte.
Seine Erzählungen sind geprägt von längeren Aufenthalten in Schweden, auch die beiden Kurzromane „Mein Schweden“ und „Heimkehr in Schweden“ sind ein Ergebnis davon.
Als „68er“ gründete er in West-Berlin den Kleinverlag PIT und verlegte unter anderem Arno Reinfrank mit zwei Theaterstücken und Gedichten.
Nach dem Mauerfall beschrieb er die Wirrnisse Berlins in dem Roman „Die Stadt, ein Bauhelm und der Atomdoktor“. In dem Erzählband „Die letzten Tage des Kommissars“ kämpft ein pensionierte Kommissar mit einem geheimnisvollen Magier, der mit den Genen spielt. Eine andere Geschichte („Körperkontakt“) schildert einen Mann, der – süchtig nach der virtuellen Welt – durch die erotische Begegnung mit einer realen Frau ins wirkliche Leben zurückfindet.
Heute schreibt Dieter Lenz bewusst Texte, in denen sich Altes verabschiedet und Neues kommt, sei es in einem Theaterstück, einer Geschichte oder in einem Gedicht, und veröffentlicht sie auf der Website seines Kleinverlages stadthaus-verlag.de.

 

 

 

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Mrz
29

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Kommentar

Neue Kriminalkomödien im Doppelpack: „Heute wird gemördert“ und „Liebe, Geld und noch mehr Mörderisches“

Ganz neu in unserem Verlag begrüßen wir den Autor Dieter Lenz welcher direkt mit zwei Theaterstücken bei uns durchgestartet ist:

 

Da wäre zum einen Liebe, Geld und noch mehr Mörderisches:

Ein arbeitsloses Schauspieler-Ehepaar spielt auf ihrer alten Bühne mit Hilfe eines ebenfalls arbeitslosen Bühnenarbeiters und vor leerem Haus heimlich das abgelehnte Krimi-Stück des Schauspielers. Während des Krimispiels tritt überraschend der verhasste Theaterdirektor auf…
Eine rasante Kriminalgroteske mit vielen Überraschungen und unvorhergesehenen Wendungen. Unterhaltung pur!

 

Und als zweite Kriminalkomödie geht Heute wird gemördert ins Rennen:

Durch eine Erbschaft überaus reich geworden, genießen zwei Schwestern das „aufregende“ Spiel ihres Bruders, der durch einen Unfall zeitweise in einen kindlichen Zustand gerät und dann ein Rollenspiel aufführt. Als er einen „Mörderer“ spielt, gerät das Spiel mit der Wirklichkeit in Konflikt. Zwei Ganoven (ein Mann und eine Frau) mischen sich ein, wobei die Frau eine Ermordete spielt, um Geld zu erpressen. Als ein dritter Gauner aufkreuzt, sich als Kommissar ausgibt und einen Anteil der Beute verlangt, gerät alles außer Kontrolle, so dass am Ende die Nachbarin eingreifen muss, um die Gauner zu überführen und die Polizei zu alarmieren.

 

 

Erschienen sind beide Theaterstücke im Theaterverlag theaterboerse.

Bei uns findet ihr Theaterstücke für die Schule, für das Laientheater oder für die große Bühne.

Die Stücke können per Download zum selbst Ausdrucken erworben werden oder ganz bequem schon fertig gebunden über Versand.

 

 

 

 

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Mrz
29

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Kommentar

Mit großen Gefühlen ins neue Jahr

Zwei Jahre Pandemie. Zwei Jahre Einschränkungen. Und zwei Jahre Zwangspause im Schultheater. Umso mehr freuen wir uns zu sehen, wie hoffnungsvoll und motiviert Lehrer und Schüler in ganz Deutschland in die neue Spielzeit starten.

So erreichten uns auch diese tollen Bilder der Theater AG der Oberstufe am Gymnasium Neu Wulmstorf, welche gleich an drei Abenden Goethes „Die Leiden des jungen Werthers“ erfolgreich inszenierte. Ganz bewusst entschied sich die junge Gruppe für ein Projekt, das nichts mit den aktuellen Krisensituationen zu tun hat, sondern es sollten die großen Gefühle der Weltliteratur auf die Bretter, die die Welt bedeuten, gebracht werden. Nach konstruktiven und ergiebigen Diskussionen fiel dann letztendlich die Wahl auf Goethes Klassiker in der modernen Fassung unseres Autors Tobias Schindler .

Riesiger Applaus des begeisterten Publikums war dann auch der Lohn für diese Arbeit und schürt jetzt schon die Vorfreude auf das nächste Schuljahr.

Wir bedanken uns recht herzlich bei dem Fotografen Malte Bruns für die Bereitstellung der Bilder und senden Grüße an die Theater AG des GNW.

 

 

Erschienen ist das Theaterstück im Theaterverlag theaterbörse. Weitere Informationen zu dem Stück findet ihr unter diesem Link .

Noch mehr Impressionen der Aufführungen findet ihr auch auf der Homepage des Gymnasium Neu Wulmstorf.

Alle Rechte der Bilder liegen bei: Malte Bruns

 

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