Schräge Farce: Mich gibt’s drei Mal

Martin ist ein ziemlich egozentrischer, wenig empathischer und noch dazu bindungsunfähiger Aufschneider. Doch eines Nachts stehen vor Martins Bett plötzlich sein junges und sein altes Ich, die beide sofort bei ihm einziehen. Wie sich herausstellt, sind seine jüngere und vor allem auch seine ältere Version alles andere als pflegeleicht. Außerdem halten die beiden Martin einen Spiegel vor, wodurch dieser sein Leben zu hinterfragen beginnt.
Eine ganz schön schräge Männer-Farce mit großem Potential zur Selbsterkenntnis!

 

Hier gibt es alle weiteren Informationen zu diesem neuen Stück von Philipp Alkefug: Mich gibt’s drei Mal

 

 

 

 

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