Theaterstück: Sommer ohne Licht

Sonne satt und mitunter tropische Temperaturen – so präsentiert sich der Sommer 2018.

Im Jahre 1816 ist der Sommer verregnet und kalt. Es will überhaupt nicht warm werden. Die Ernte verfault, die Menschen hungern. Heute wissen wir, dass der Ausbruch eines indonesischen Vulkanes schuld an dieser Wetterlage trug. Damals spürten die Menschen das Ende der Welt. In jenem Sommer lädt Lord Byron eine illustre Gesellschaft zu sich in die Villa Diodatia an den Genfersee. Dort sitzt man bei schlechtem Wetter, philosphiert und liest deutsche Gespenstergeschichten. Irgendwann gingen die Gäste dazu über, sich selbst Geschichten auszudenken. Die berühmteste darunter ist die von Frankenstein und seinem Monster. In unserem Stück kehren alle jene Horrorgestalten in die Villa zurück, um Teil ihrer Schöpfung zu werden, um ihrer Geburt sozusagen beizuwohnen.

Ein historisches Theaterstück für das Erwachsenentheater, welches sich der Bearbeitung klassischer Stücke widmet.

Geschrieben wurde dieses Theaterstück von unserem Autor Thor Truppel und es ist erschienen im Theaterverlag Theaterbörse: Sommer ohne Licht

 

 

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