Der glücklichste Tag

von

Der alte Simon hat am Himmel Zeichen für die Ankunft des Heilands gesehen. Er ist sich seiner Sache jedoch nicht sicher. Leider ist er zu gebrechlich, um sich selber auf den Weg zu machen und herauszufinden, ob der Heiland wirklich geboren ist. Seine Töchter bieten ihm an, sich an seiner statt auf den Weg zu begeben, den der Stern ihnen weist. Auf ihrer Reise treffen sie auf die drei heiligen Könige, die sie vor den Soldaten des Herodes warnen. Überall begegnen sie Menschen, die unter den Soldaten zu leiden haben. Dabei verschenken sie alle Geschenke, die sie eigentlich für das Christuskind vorgesehen hatten, an Bedürftige. Als sie endlich im Stall angekommen sind, treffen sie außer einem vernachlässigten Esel niemanden mehr an. Enttäuscht nehmen sie das Tier mit nach Hause. Zurück vor der Haustür ihres Vaters bittet ein fremder Mann um den Esel. Er braucht ihn für seine Frau, da sie eine weite Reise vor sich haben. Als der Fremde von der vergeblichen Suche der Mädchen erfährt, bittet er sie, mit seiner Frau im Haus ihres Vaters übernachten zu dürfen, um sich für die weitere Reise zu stärken. Als die beiden am Abend bei Simon und seinen Töchtern eintreffen, offenbaren Josef und Maria ihre Identität und zeigen dem alten Simon ihr Kind, der überglücklich ist, den Heiland mit eigenen Augen sehen zu dürfen.

fusderg
Familie, Weihnachten, Krippenspiel, Jesus, Nächstenliebe, Advent
Genre
Jahreszeitliches / Feste / Religiöses
Weihnachten / Weihnachtsstücke
Altersstufen
Bis 4. Schuljahr / Vorschule
Länge
30 Minuten
Rollenanzahl
18, 18 (9m / 8w / 1v) fast alle Rollen sind gut variabel zu besetzen; gut spielbar auch mit kleineren und größeren Ensembles

Der glücklichste Tag

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