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Leo ist zum ersten Mal verliebt und entsprechend verwirrt vom Gefühlschaos. Seine Eltern sind besorgt, seine gechillt-pragmatischen Freunde mäßig begeistert. Während die Eltern naturgemäß nichts von Leos inneren Kämpfen erfahren, treten „Depression“, „Freude“ und „Wuascht“ als personifizierte Gedanken auf. Außerdem rockt das unvermeidliche Smartphone die Bühne, das seinen Einfluss schwinden sieht. Ein klassisches Happy End gibt es nicht, aber Leos Bandkollegen fangen den Unglücklichen auf. Es lebe die Freundschaft!
Das Stück ist ein herrliches Plädoyer für die Menschlichkeit. Nicht nur Ihre jugendlichen Protagonisten werden sich hier wiedererkennen, sondern vermutlich auch deren Eltern. Das Stück bietet die Möglichkeit, eigene Instrumente zu bespielen, zwingend notwendig ist es jedoch nicht.