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Das Stück geht der Frage nach, wer die historische Figur Jesus war. Bis auf die Szene der Heilung vermeidet das Stück die Auseinandersetzung mit dem „Göttlichen“, dem Wundertätigen und beschränkt sich ausschließlich auf die Person Jesus. Dies geschieht vor allen Dingen, um Jugendlichen einen Zugang zu dieser historischen Gestalt zu ermöglichen, die ihnen näher ist, als sie gemeinhin glauben, und die in ihrer Menschlichkeit auch Ängste, Zweifel und sicher auch Fehler hatte, die den Jugendlichen nicht fremd sind. Dabei werden zentrale Ereignisse aus dem Neuen Testament in jugendgerechter Sprache und in modernem Gewand erzählt.
Der Stoff ist im Rahmen der kirchengemeindlichen Jugendarbeit ebenso verwendbar wie im schulischen Kontext.