Okt.
27

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Kommentar

Nominierung für den „Schredder“

Die Autorin Sarah Benoliel hatte sich mit ihrem Stück Der Schredder oder 72 Stunden im Leben einer normalen Frau für den Wettbewerb der Französischen Stiftung Bajen “Neuer Autor von Komödien” beworben und wurde nominiert (Lauréate du 1er tour), d.h. der Schredder wurde als eine der 12 besten Komödien ausgewählt. Es gab insgesamt 115 Bewerbungen.
Wir gratulieren zu diesem tollen Erfolg!

 

Das Stück behandelt auf humorvolle Weise ein sehr aktuelles Thema: Junge Mütter im Spannungsfeld von Familie und Karriere. Vielfältige gesellschaftliche Erwartungen werden an sie gestellt, die oftmals den eigenen Wünschen nach Verwirklichung im Job entgegenstehen. Dabei sind Frauen immer wieder mit sexistischem Verhalten am Arbeitsplatz konfrontiert:
Nach der Rückkehr aus dem Mutterschutz stellt die ambitionierte Projektleiterin Julie fest, dass sich ihr Projekt während ihrer Abwesenheit desaströs entwickelt hat, und dass ihr Kollege Kevin sich gleichzeitig bei Ihrem Chef profiliert hat. Kämpferisch nimmt Julie die Führung des Projektes zurück, muss aber gleichzeitig Tag und Nacht für ihr Kind sorgen. Diese angespannte Situation wird sie fast in den Wahnsinn führen.

 

#erwachsenentheater #gesellschaftskritik #komödie #satire
Okt.
17

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Kommentar

Klassiker der Literatur auf der Bühne: Poe & sie

Literaturtheater, das Edgar Allan Poes Leben und Leiden nachzeichnet. Mit englischen Originalzitaten aus seinem Werk durchzogen, verspricht es nicht nur Kennern des Poeten ein stimmungsvolles und abendfüllendes Programm:
Am 3. Oktober 1849 wird in der Gosse Baltimores ein Mann gefunden. Vier Tage später verstirbt er im Krankenhaus, ohne das Bewusstsein wiedererlangt zu haben. Dieser Mann war Edgar Allan Poe. Einer der größten Schriftsteller und Poeten der USA, der auch noch nach über 170 Jahren für seine schauerlichen und rätselhaften Geschichten berühmt ist, hat mit seinem eigenen Tod das wohl größte ihn umgebende Mysterium geschaffen. Bis heute bleiben die Umstände seines Ablebens nebulös.
„Poe & sie“ widmet sich dem Leben des Meisters des Makabren, das mit dem Tode seiner Mutter für den damals Zweijährigen die erste prägende Wendung nahm und den Tod zum Hauptthema seiner Werke werden ließ. Wahren Halt fand er in all der Zeit nur bei Raven, die ihn zu Abgründen inspirierte, ihn jedoch auch in selbe hineintrieb.

 

 

Poe & sie ist das neueste Theaterstück unseres Autors John Schöllgen. Seine Feuertaufe hat dieses Bio-Drama bereits bei den Uraufführungen im Jahr 2019 in Wuppertal und Düsseldorf unter der Regie des Autors bestanden, wovon die eindrucksvollen Bilder zeugen.

Unter dem oben genannten Link findet ihr alle weiteren Informationen zum Stück und eine kostenlose Leseprobe.

Ihr könnt dieses Theaterstück, sowie alle anderen Theatertexte bei uns auch, per Download bestellen und daheim ausdrucken oder ganz bequem die gebundene Ausführung per Versand anfordern.

 

 

 

 

 

 

 

#poe #edgarallenpoe #klassiker #literatur #literaturklassiker #biodrama #biografie #historisch #historischestheaterstück

Okt.
16

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Kommentar

Komödie für das Jugendtheater: Gleich geht’s los

Wartesaal Flughafen Frankfurt, 24.12, 9.22 Uhr:

Sie sind schon alle da und warten darauf, dass es endlich losgeht in den sonnigen Süden. Alles easy! Alles entspannt! Oder vielleicht doch nicht?

Warum schaut Tina so ängstlich? Welches dunkle Geheimnis verbirgt sich hinter der fröhlichen Fassade von Lisa, Lilly und Lea? Will man als Teenager wirklich eine Shoppingtour mit der peinlichen Mutter? Wie viele Kalorien hat eigentlich eine Reiswaffel? Was nimmt man in Kauf, um beruflich erfolgreich zu sein? Kann niemand den unverschämten Youtuber stoppen, der dreist alles filmt? Und was verbirgt sich in der Tasche von Frau Zoller?

Während sich der Flug verzögert und verzögert, kochen die Gefühle hoch und es kommt so manches ans Licht, das man lieber verschwiegen hätte…

Doch keine Sorge, das Warten lohnt sich oder, um mit den Worten der blinden Frau Schmitz zu sprechen: Ende jut, alles jut.

 

Diese Krimikomödie für Jugendliche bietet 100 Minuten allerbeste Unterhaltung und eignet sich mit einer Rollenanzahl von 19 bis 24 auch für größere Theatergruppen oder ganze Schulklassen.

Geschrieben wurde es von unserer Autorin Marie Schwarz, die mit zwei Theaterstücken in unserem Verlag vertreten ist:

Gleich geht’s los

Ach wie gut, dass niemand weiß

 

 

 

 

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