Dominik Stein, geboren 1969 in Frankfurt am Main, hat sich schon früh für kreative Ausdrucksformen interessiert.
Ab dem Kindesalter spielte er Schlagzeug und Klavier, kreierte Brettspiele, Comichefte und Trickfilme in seiner Jugend, lernte als junger Erwachsener Gitarre und beschäftigte sich mit Fotografie, Hörspielen und Filmen. Er arbeitete als DJ, spielte in verschiedenen Bands (z.B. perle°) im Frankfurter Raum und nahm regelmäßig mit musikalisch-theatralen Beiträgen an unterschiedlichen Kleinkunstveranstaltungen teil. Außerdem begleitete er verschiedene Improvisationstheatergruppen imusikalisch auf dem Klavier.
Mit seiner Frau zusammen schrieb er einige Theaterstücke für Grundschulkinder, für die er auch die Musik komponierte und die musikalische Leitung übernahm. Die eigenen Kinder wurden größer und, ausgelöst durch die Theaterbegeisterung seiner Frau, überkam es ihn, seine Profession als Physiklehrer in einem Theaterstück für Erwachsene zu integrieren. In seinem ersten und einzigen Drama steht das Wort „Ende“ bereits am Anfang…
Folgt dem Link und erfahrt mehr über das dystopische Theaterstück von Dominik Stein: Das Ende
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Südöstlich von Western von Philipp Alkefug bringt den Wilden Westen auf eure Theaterbühne:
1848 in der Stadt Kandar im Wilden Westen: Während der Bürgermeister besorgt über Berichte ist, ein berüchtigter Krimineller sei auf dem Weg in die Stadt, geht das Leben dort zunächst seinen gewohnten Gang. Hier ein Mord, da Betrug beim Pokerspiel, Diskussionen über die immer größer werdenden Kutschen, die so viel Platz wegnehmen. Doch nach und nach gerät die Stadt aufgrund von Geschehnissen in Schieflage, die jenen in der heutigen Zeit ziemlich ähnlich sind. Während die Menschen sich nach stabilen Verhältnissen sehnen, will eine Person, unbemerkt von den anderen, das ganz große Ding durchziehen.
Die Spieldauer beträgt 120 Minuten. 30 Rollen sind zu vergeben, wobei durch mögliche Doppelbesetzungen auch mit einer Mindestzahl von 20 Darsteller*innen gearbeitet werden kann.
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Auf „krasse Kreuzfahrt“ ging das Ensemble des Teensclubs vom Celler Schlosstheater. All inclusive – voll der krasse Krimi von Volker Zill wurde von den spielfreudigen Akteuren mit viel Spaß, schwarzem Humor und Skurrilität auf die Bühne der Halle 19 der CD-Kaserne gebracht.
Schräge Typen, überzeichnete Charaktere, Wortwitz und Situationskomik sorgten dafür, dass der Funke der Begeisterung auf das Publikum übersprang.
Wir bedanken uns bei Sandra Omlor, Dramaturgin beim Schlosstheater für die Zusendung der tollen Bilder. Wir senden viele Grüße aus Braunschweig nach Celle verbunden mit einem riesen Beifall für das junge Ensemble.

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Nach dem Stück von L. Holberg, ist dieses Theaterstück von Matthias Weißert eine freche Komödie gegen den Aberglauben. Weil eine Schauspieltruppe den „Faust“ probt, verbreitet sich das Gerücht,…
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