Apr
29

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Seniorentheater: Jubiläum im Abendrot

Wer denkt, das Leben in einem Seniorenheim sei langweilig, dem beweist diese Komödie das Gegenteil! Ein Stück für alle, die älter sind oder es noch werden möchten.
Das Seniorenheim „Abendrot“ ist bekannt dafür, auch „komplizierte Fälle“ gewissenhaft und fürsorglich zu betreuen. Geduld und Einfühlsamkeit des Personals waren bisher vorbildlich. Der pensionierte Kapitän Max Meier, ein netter und umgänglicher Mensch, will seinen Lebensabend nicht in einem Seniorenheim verbringen, sondern auf einem Kreuzfahrtschiff. Zumindest lebt er in der fixen Vorstellung, dass das „Abendrot“ ein solches ist. Herr Meier leidet nämlich an beginnendem Alzheimer mit leicht schizophrenem Einschlag.
Als Neuzugang im Seniorenheim „Abendrot“ wirft der Kapitän den geordneten Tagesablauf gehörig durcheinander. Heimleitung, Pflegepersonal und Mitbewohner versuchen, sich den neuen Gegebenheiten anzupassen – eine Herausforderung der besonderen Art! Aber auch andere Bewohner des Seniorenheims müssen bei Laune gehalten werde. Die „Besatzung“ im Seniorenheim hat es manchmal verdammt schwer. Aber gestandene „Seeleute auf der MS Abendrot“ kann nichts so leicht erschüttern. Oder doch? Der Tag, an dem das „Seniorenheim Abendrot“ sein zehnjähriges Bestehen und der Pensionär Eugen Prinz seinen 70. Geburtstag feiert, lässt die eine oder andere Situation eskalieren.

 

Herrlich grotesk, 95 Minuten lang und neun Rollen, Jubiläum im Abendrot oder Der alte Max kann es nicht lassen ist das neueste Theaterstück von unserem Autor Michael Jellinek. Unbedingt mal reinschauen!

 

 

 

 

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Apr
23

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Zeitreise für Schüler: Als ich ins Geschichtsbuch fiel

Melvin wird zum Rektor gebeten, weil er mit dem Lernstoff seiner Klasse hinterherhängt. Da er öfter auf seine kranke Schwester aufpassen muss, hat er auch die letzte Hausaufgabe nicht erledigt: einen Aufsatz über zwei bedeutende Persönlichkeiten der Weltgeschichte zu schreiben. Er sorgt sich, dass er deshalb von der Schule, dem „IQ-Tempel“, fliegen könnte. Auf dem Weg zum Rektorenzimmer stürzt er – und wacht in seinem Zimmer wieder auf. Da steht wahrhaftig Marco Polo vor ihm. Es folgen weitere Berühmtheiten wie Gutenberg, Kleopatra, Vincent Van Gogh, Elvis Presley oder Coco Chanel, die Melvin persönlich kennenlernt. Es scheint, als sei er in sein Geschichtsbuch gefallen. Nun stellt sich die Frage, wie er und die Berühmtheiten dort wieder herausfinden können. Oder ist es besser, dass sie alle im 21. Jahrhundert bleiben?

Dieses neue Theaterstück von Kerstin Zimpel eignet sich für Schüler ab der 11. Klasse. Die Spielzeit beträgt 100 Minuten und 10 Rollen sind zu besetzen.

Alle weiteren Informationen und eine Leseprobe findet ihr hier: Als ich ins Geschichtsbuch fiel

 

 

 

 

 

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Apr
22

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Autorinnenporträt: Lena Weisbrod

Mein Name ist Lena Weisbrod (geb. 09.03.1999). Als Sozialarbeiterin und Theaterpädagogin habe ich meine Leidenschaft mit 25 Jahren zum Beruf gemacht.

Angefangen mit 12 Jahren in der Theater-AG meiner Schule, fand ich schnell Gefallen daran, eigene Stücke zu schreiben. Mein damaliger Theaterlehrer förderte mich, indem ich die improvisierten Szenen unserer Schulfilme in Wort und Text fassen konnte.
Mit 14 Jahren durfte ich das erste Mal eine Theatergruppe selbst leiten.
Angetrieben davon, junge Schauspielende zu fördern, entwickelte ich im Laufe der Zeit meine Leidenschaft für das Theater und das Schreiben weiter.

Nach Beendigung meines Abschlusses hatte ich viel mit Zukunftsängsten zu kämpfen, sodass das Schreiben und das Theaterspielen für mich mehr und mehr auch zu einem Stück Therapie wurde.

Mit 16 Jahren fing ich an, mein erstes veröffentlichtes Stück Eiskalt serviert! zu schreiben. Dieses beruht auf Eindrücken und Erfahrungen, die ich im Laufe dieser schwierigen Zeit mit dem „Anderssein“ gemacht habe.

Aufgrund dessen bin ich glücklich, mit meiner Arbeit und meinen Texten anderen Menschen bei ihrer Persönlichkeitsentwicklung helfen zu können. Ich arbeite hauptsächlich mit Jugendlichen, jungen Erwachsenen und psychisch Erkrankten daran, Freude am Theater und am Sich-Ausprobieren zu finden. Für meine Arbeit mit Jugendlichen an dem Thema „Kinder von psychisch erkrankten Erwachsenen“ erhielt ich 2022 die Auszeichnung für „Soziales Engagement“ der Karin und Carl-Heinrich Esser-Stiftung.

 

 

 

 

 

#autorin #bühnenautorin #theaterpädagogin #jugendtheater #erwachsenentheater #theaterstück #theatertext

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