Apr
27

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Abenteuer pur: Des Aurums lautes Wispern

Von unserem Autor Karsten Harms stammt dieses neue Theaterstück, welches wir euch nun vorstellen möchten:

Die „Deam Mare“, das größte Kreuzfahrtschiff der Welt, das als unsinkbar gilt, ist gesunken. In einem der unterbesetzten Rettungsboote begegnen sich sieben Überlebende, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Da wäre beispielsweise die verwitwete Eleanor von Boxberg und ihr verwöhnter Sohn Erik, die sich bei den übrigen Überlebenden nicht eben beliebt machen. Nach einigen Tagen auf See ist Land in Sicht: eine Insel. Dort begegnen die Überlebenden Cornelius, der vor fünfzehn Jahren Schiffbruch erlitten hat, und seitdem etwas neben der Spur ist. Zudem gibt es noch einen weiteren Inselbewohner, dessen Gefährlichkeit alle Schrecken der See in den Schatten stellt.

„Des Aurums lautes Wispern“ ist eine Abenteuergeschichte mit komischen und tragischen Momenten, die um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert spielt. Das Stück handelt vom Überlebenskampf nach einem Schiffbruch und thematisiert die Frage, was Geld und gesellschaftliche Stellung an einem Ort Wert sind, an dem es in erster Linie ums Überleben geht.

Die unterschiedlichen Gesellschaftsklassen der Schiffbrüchigen können durch eine entsprechende Kostümierung hervorgehoben werden. Der Großteil des Stücks spielt an mehreren Orten auf der Insel. Die verschiedenen Örtlichkeiten und Tageszeiten können durch Variationen des Bühnenbildes und Lichtstimmungen erreicht werden. Nähere Angaben finden sich in den Regieanweisungen, die lediglich als Vorschläge zu verstehen sind. Die Spielzeit des Stückes beträgt zwischen 90 bis 100 Minuten. Das Stück eignet sich für Erwachsenentheater und höhere Jahrgänge.

All denen gewidmet, die Familie und Freunde über den schnöden Mammon stellen.

 

 

Des Aurums lautes Wispern ist erschienen im Theaterverlag theaterboerse.

Bei uns findet ihr Theaterstücke für die Schule, für das Laientheater oder für die große Bühne.

Die Stücke können per Download zum selbst Ausdrucken erworben werden oder ganz bequem schon fertig gebunden über Versand.

 

 

 

 

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Apr
25

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Klassiker neu aufgelegt: „Irrungen, Wirrungen“ und „Emilia Galotti“

Zwei Klassiker in neuem Gewand möchten wir euch heute ans Herz legen. Sie stammen aus der Feder von Autor Raimund Geuter, den wir herzlich in unserem Verlag willkommen heißen.

 

Irrungen, Wirrungen

Den adligen Baron Botho von Rienäcker und die bürgerliche Weißzeugnäherin Magdalene (Lene) Nimptsch verbindet trotz der Standesunterschiede eine zärtliche Liaison, die von beiden Seiten auf echten Gefühlen basiert. Rienäcker ist dem familiären und gesellschaftlichen Druck allerdings nicht gewachsen und geht schließlich die standesgemäße Zweckehe mit seiner vermögenden Cousine Käthe von Sellenthin ein. Zeitlebens behält er ein Gefühl der verpassten Liebe und fühlt sich an Lene gebunden, die ihrerseits immer einen realistischen Blick auf ihre Beziehung hatte. Sie heiratet den deutlich älteren Fabrikmeister Gideon Franke, dem sie vor der Hochzeit ihr Vorleben offenbart. Eine Bühnenfassung von Theodor Fontanes Roman „Irrungen, Wirrungen“, Ort der Handlung ist Berlin der 1870er Jahre.

 

Emilia Galotti

Mit dem 1772 erschienenen und uraufgeführten Drama »Emilia Galotti« schuf Gotthold Ephraim Lessing eines der bedeutendsten Beispiele für die Gattung des bürgerlichen Trauerspiels. Das Stück zählt auch heute noch zu den Schlüsselwerken der Aufklärung und Empfindsamkeit.
In dieser modernen Bearbeitung wurde Lessings Text um etwa ein Drittel gekürzt und an wenigen Stellen leicht modernisiert. Besonders geeignet für Inszenierungen mit jungen Menschen.

 

Erschienen sind beide Theaterstücke im Theaterverlag theaterboerse.

Bei uns findet ihr Theaterstücke für die Schule, für das Laientheater oder für die große Bühne.

Die Stücke können per Download zum selbst Ausdrucken erworben werden oder ganz bequem schon fertig gebunden über Versand.

 

 

 

#klassiker #emiliagalotti #irrungenwirrungen #theaterstück #theatertext #darstellendesspiel

Apr
14

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Autorinnenporträt: Judith Kordt

In der Rubrik „Autoren- /Autorinnenporträt“ erzählt euch heute unsere junge Autorin Judith Kordt wie sie zum Theater kam und was sie bewegte, selbst Bühnenstücke zu schreiben:

„Ich wurde 2002 in Karlsruhe geboren und lebe seit 2006 in Pfinztal. Mit fünf Jahren habe ich angefangen Geschichten zu schreiben und mir lustige kleine Stücke auszudenken. Das erste Mal bei einem Theater mitgespielt habe ich ebenfalls mit fünf Jahren, was mir damals so viel Spaß gemacht hat, dass ich in meiner Gemeinde und in der Schule noch viele weitere Male bei Theaterprojekten mitgewirkt habe.
In der Oberstufe habe ich dann den Kurs „Literatur und Theater“ belegt und fing das erste Mal an Theaterstücke zu schreiben. Unterstützt von meinem Lehrer schrieb ich mehrere Stücke für verschiedene Schulaufführungen. Diese Erfahrungen machten mir sehr viel Spaß und zeigten mir, dass das Schönste am Schreiben von Theaterstücken für mich ist, wenn das Stück die Leute zum Lachen bringen kann.
Mit der Veröffentlichung meines Stückes Zum maskierten Polizisten an der Theaterbörse ging für mich ein kleiner Traum in Erfüllung und ich hoffe, dass Sie beim Lesen und Aufführen des Stückes etwas zu Lachen haben.“

 

 

 

 

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