Mrz
29

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Neue Kriminalkomödien im Doppelpack: „Heute wird gemördert“ und „Liebe, Geld und noch mehr Mörderisches“

Ganz neu in unserem Verlag begrüßen wir den Autor Dieter Lenz welcher direkt mit zwei Theaterstücken bei uns durchgestartet ist:

 

Da wäre zum einen Liebe, Geld und noch mehr Mörderisches:

Ein arbeitsloses Schauspieler-Ehepaar spielt auf ihrer alten Bühne mit Hilfe eines ebenfalls arbeitslosen Bühnenarbeiters und vor leerem Haus heimlich das abgelehnte Krimi-Stück des Schauspielers. Während des Krimispiels tritt überraschend der verhasste Theaterdirektor auf…
Eine rasante Kriminalgroteske mit vielen Überraschungen und unvorhergesehenen Wendungen. Unterhaltung pur!

 

Und als zweite Kriminalkomödie geht Heute wird gemördert ins Rennen:

Durch eine Erbschaft überaus reich geworden, genießen zwei Schwestern das „aufregende“ Spiel ihres Bruders, der durch einen Unfall zeitweise in einen kindlichen Zustand gerät und dann ein Rollenspiel aufführt. Als er einen „Mörderer“ spielt, gerät das Spiel mit der Wirklichkeit in Konflikt. Zwei Ganoven (ein Mann und eine Frau) mischen sich ein, wobei die Frau eine Ermordete spielt, um Geld zu erpressen. Als ein dritter Gauner aufkreuzt, sich als Kommissar ausgibt und einen Anteil der Beute verlangt, gerät alles außer Kontrolle, so dass am Ende die Nachbarin eingreifen muss, um die Gauner zu überführen und die Polizei zu alarmieren.

 

 

Erschienen sind beide Theaterstücke im Theaterverlag theaterboerse.

Bei uns findet ihr Theaterstücke für die Schule, für das Laientheater oder für die große Bühne.

Die Stücke können per Download zum selbst Ausdrucken erworben werden oder ganz bequem schon fertig gebunden über Versand.

 

 

 

 

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Mrz
29

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Mit großen Gefühlen ins neue Jahr

Zwei Jahre Pandemie. Zwei Jahre Einschränkungen. Und zwei Jahre Zwangspause im Schultheater. Umso mehr freuen wir uns zu sehen, wie hoffnungsvoll und motiviert Lehrer und Schüler in ganz Deutschland in die neue Spielzeit starten.

So erreichten uns auch diese tollen Bilder der Theater AG der Oberstufe am Gymnasium Neu Wulmstorf, welche gleich an drei Abenden Goethes „Die Leiden des jungen Werthers“ erfolgreich inszenierte. Ganz bewusst entschied sich die junge Gruppe für ein Projekt, das nichts mit den aktuellen Krisensituationen zu tun hat, sondern es sollten die großen Gefühle der Weltliteratur auf die Bretter, die die Welt bedeuten, gebracht werden. Nach konstruktiven und ergiebigen Diskussionen fiel dann letztendlich die Wahl auf Goethes Klassiker in der modernen Fassung unseres Autors Tobias Schindler .

Riesiger Applaus des begeisterten Publikums war dann auch der Lohn für diese Arbeit und schürt jetzt schon die Vorfreude auf das nächste Schuljahr.

Wir bedanken uns recht herzlich bei dem Fotografen Malte Bruns für die Bereitstellung der Bilder und senden Grüße an die Theater AG des GNW.

 

 

Erschienen ist das Theaterstück im Theaterverlag theaterbörse. Weitere Informationen zu dem Stück findet ihr unter diesem Link .

Noch mehr Impressionen der Aufführungen findet ihr auch auf der Homepage des Gymnasium Neu Wulmstorf.

Alle Rechte der Bilder liegen bei: Malte Bruns

 

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Mrz
24

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Deutscher Amateurtheaterpreis „amarena“: Fünf Preisträger prämiert

Der Bund Deutscher Amateurtheater e.V. (BDAT) schrieb in diesem Jahr zum siebten Mal einen bundesweiten, dotierten Preis in verschiedenen Kategorien aus.

Mit dabei das in der theaterboerse verlegte Stück Fredy von Kim Salmon.

„Es war beeindruckend, auf welch‘ hohem Level sich die 15 Projekte bewegten“, so Juryvorsitzende Dr. Birte Werner, Leiterin des Zentrums für Kulturelle Teilhabe Baden-Württemberg.

Leider reichte es nicht zum Sieg in der Kategorie „Darstellende Künste“ für „Fredy“. Dennoch sind wir sehr stolz über diesen tollen Erfolg unserer jungen Autorin, bedeutet doch schon die Nominierung unter den besten drei Produktionen eine große Auszeichnung für dieses ergreifende Theaterstück.

Ganz herzlich gratuliert das Team der theaterboerse allen Preisträgern in den jeweiligen Kategorien!

Lest hier den Bericht des BDAT zur Preisverleihung: amarena 2022

 

 

 

 

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Theatraler Stolperstein: „Fredy“ wird uraufgeführt

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