Eine dunkle und stürmische Nacht. Vom Gewitter geweckt können die Kinder auf der Klassenfahrt nicht mehr schlafen.
Da hat Sarah eine Idee – die Kinder spielen „Aladin und die Wunderlampe“. Alexia findet es super und möchte Aladin spielen. Kann ein Mädchen das? Schließlich einigen sich die Kinder darauf, dass es Aladin zweimal gibt. „Manchmal braucht man bei so einem Abenteuer schließlich Mut für zwei!“ Dann ruft sie sich den starken Aladin herbei. Das Spiel kann beginnen…
In diesem 45-minütigen Stück der Autorin Ute Kranz gibt es 20 Rollen und mehr zu besetzen, viele gleichwertige, aber auch kleine Rollen für schüchterne Kinder.
Alle weiteren Informationen und eine Leseprobe gibt es hier.
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Leo ist zum ersten Mal verliebt und entsprechend verwirrt vom Gefühlschaos. Seine Eltern sind besorgt, seine gechillt-pragmatischen Freunde mäßig begeistert. Während die Eltern naturgemäß nichts von Leos inneren Kämpfen erfahren, treten „Depression“, „Freude“ und „Wuascht“ als personifizierte Gedanken auf. Außerdem rockt das unvermeidliche Smartphone die Bühne, das seinen Einfluss schwinden sieht. Ein klassisches Happy End gibt es nicht, aber Leos Bandkollegen fangen den Unglücklichen auf. Es lebe die Freundschaft!
Das Stück ist ein herrliches Plädoyer für die Menschlichkeit. Nicht nur Ihre jugendlichen Protagonisten werden sich hier wiedererkennen, sondern vermutlich auch deren Eltern. Das Stück bietet die Möglichkeit, eigene Instrumente zu bespielen, zwingend notwendig ist es jedoch nicht.
Alle weiteren Informationen und eine Leseprobe zu diesem Stück von Martina Scheuringer gibt es hier: Something
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Kirsten Schwarz begrüßen wir als neue Autorin in unserem Verlag. Sie berichtet uns heute über die Entstehung ihres Theaterstücks und wie sie ganz nebenbei Bühnenautorin mit dem ersten eigenem Theaterstück wurde:
„Ein Autorenporträt soll ich schreiben? Aber ich bin doch gar keine Autorin. Ich habe kein Studium und keine Ausbildung im Bereich Literatur und Theater absolviert, ich habe noch nie ein Buch geschrieben und hatte auch bislang keinerlei Erfahrung im Bereich Schauspiel/Theater -weder vor noch hinter der Bühne, obwohl ich immer schon großes Interesse an beidem hatte.
Ich bin Lehrerin für Deutsch und Französisch an einer kirchlichen Mädchenrealschule, habe mich nachträglich für die Fächer Musik und Sport qualifiziert und übe meinen Beruf mit großer Leidenschaft aus. Besonders viel Freude machen mir kreative Projekte mit meinen Schülerinnen und so kam es mir gelegen, dass es an meiner Schule weder eine Theatergruppe noch einen Chor gab. Und so habe ich mich 2021 kurzentschlossen gemeinsam mit einem Kollegen auf den Weg gemacht und eine Chor/Theater-AG gegründet. In den ersten Jahren haben wir mit rund 40 Schülerinnen bekannte Theaterstücke aufgeführt und waren allesamt überrascht vom großen Erfolg unserer Inszenierungen und auch von der enormen Freude, die alle Beteiligten an dem Projekt hatten.
Da die Resonanz innerhalb der Schülerschaft so groß war, wollten wir möglichst vielen Schülerinnen die Gelegenheit geben, mit uns zu arbeiten. Die Suche nach geeigneten Theaterstücken gestaltete sich allerdings insofern schwierig, als die meisten nur eine begrenzte Rollenanzahl bieten. Außerdem wollten wir thematisch sowohl unseren jüngeren als auch unseren älteren Schülerinnen und natürlich auch dem erwachsenen Publikum gerecht werden. Dazu ist es mir auch immer ein Anliegen, eine ernste Botschaft vermitteln, aber auch zu unterhalten. Ziemlich viele Ansprüche, denen potentielle Aufführungsstücke gerecht werden mussten. Also warum nicht raus aus der Komfortzone und den Versuch wagen, selbst ein Stück schreiben?
In Das Vermächtnis von Aurivia habe ich versucht, aktuelle Themen wie die Bedrohung unserer Schöpfung durch den Klimawandel sowie die Gefährdung unserer demokratischen Gesellschaft durch Machtstreben, Egoismus und Ausgrenzung zu verarbeiten, um die Schülerinnen für diese wichtigen Themen zu sensibilisieren, ohne dabei den moralischen Zeigefinger zu erheben. Dabei hat mir der kreative Prozess, Charaktere zu erfinden und zu entwickeln mindestens so viel Freude gemacht wie die spätere Umsetzung auf der Bühne.
Im Juni 2025 wurde Das Vermächtnis von Aurivia vier Mal mit einem riesigen Erfolg – so kann man es wohl in „aller Bescheidenheit“ nennen – aufgeführt und der Erfolg hallt noch immer nach: Es war und ist eine Freude zu sehen, wie Kinder, die auf der Bühne stehen, in ihrer Persönlichkeit wachsen und mit uns Lehrern für unser gemeinsames Projekt brennen.
Es ist mir eine große Ehre, das Stück hier veröffentlicht zu wissen und es würde mich sehr freuen, wenn auch andere Theatergruppen Freude daran fänden, es aufzuführen.“
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