Mai
8

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Theaterstück für Jugendliche: Smombies

 

Generation Smartphone. Ein Thema, dass in Familien und Schulen für reichlich Zündstoff sorgt.

Handyverbot! Eine der übelsten Strafen, die überhaupt verhängt werden kann in den Kinder- und Jugendzimmern unserer Zeit. Mit blankem Entsetzen und Panikattacken sind auch die Worte „Funkloch“ oder „offline“ belegt! Wie soll man nun überleben?

Mit unserem Theaterstück „Smombies“ von Volker Zill wird dieses Reizthema zwischen Alt und Jung auf humorvolle Art auf die Bühne gebracht:

 

Smombies

Wenn die kurzfristige Trennung von deinem Handy bei dir Panikattacken auslöst, wenn du dich nur noch in der Nähe von Ladestationen aufhalten kannst, wenn du dich unter 20 likes scheiße fühlst, wenn du deinen Burger erst essen kannst, nachdem du ihn fotografiert hast, dann bist du reif für’s „Haus Offline“: Eine Woche Entzug und du bist geheilt! Oder doch nicht? Ein medienkritisches Jugendstück mit Suchtfaktor.

 

 

Dieses Theaterstück ist geeignet für Jugendtheater und Schultheater der Klassen 8. bis 13.

Erschienen ist es im Theaterverlag Theaterbörse :

Smombies

 

 

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Mai
4

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Theaterstück: Asyyyl!!! Tötet sie nicht…, zerstreut sie in der Fremde.

Neu bei uns im Theaterverlag Theaterbörse: Asyyyl!!! Tötet sie nicht…, zerstreut sie in der Fremde.

Ein nachdenklich stimmendes Theaterstück zu einem hochaktuellen Thema:

Da liegt ein nackter Mann am Strand. Ein Fremder. Hungrig. Angespült vom Meer. Soll man ihm helfen? Oder die Wachen rufen? Oder einfach weitergehen, gar nicht hinsehen… Was wäre, wenn Nausikaa Odysseus nicht geholfen hätte? Wäre er je heimgekehrt nach Ithaka? Oder hätte seine Frau Penelope mit ihrem Sohn Telemach vor den zudringlichen Freiern fliehen müssen, Asyl suchend in der Fremde? In einer Collage aus neun Szenen werden Flüchtlinge und Vertriebene der Vergangenheit von Adam und Eva bis heute vorgestellt. Sie verließen ihre Heimat, weil sie ihnen keine Perspektive bot, weil sie verfolgt wurden, ihnen Tod oder Sklaverei drohte, weil Krieg und Elend sie verjagten. Ein wichtiges Stück! In ihm werden wir alle selbst zu Geflüchteten. Und dieser Perspektivwechsel ist besonders nötig in einer Zeit, in der wir aus lauter Angst vor Terror und „Überfremdung“ unsere Mitmenschlichkeit zu verlieren drohen.

Dieses Theaterstück von unserer Autorin Petra Seedorff ist erschienen im Theaterverlag Theaterbörse:

Asyyyl! Tötet sie nicht…, zerstreut sie in der Fremde.

 

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Mai
2

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Schultheaterstück: „Der Duft des Mordes“ im Ernst-Barlach-Gymnasium Unna aufgeführt

Am 23. und 24. April war es soweit. “ Der Duft des Mordes“ wehte durch die Aula des Ernst-Barlach-Gymnasiums in Unna. Der Oberstufen Literaturkurs unter der Leitung von Herrn Neuhaus inszenierte die dreiaktige Kriminalkomödie von Karl Heinz Wyes mit viel Liebe zum Detail und für die Zuschauer waren der ein oder andere Lacher garantiert.

Denn wenn Kriminalhauptkommissar Albert Decker und seine Leute an die Arbeit gehen, ist Spürsinn und Mitdenken gefragt. In diesem Fall standen sie vor der schwierigen Aufgabe, nach dem Mörder einer jungen Frau zu suchen, die im Restaurant „Zur Wildeiche“ tot aufgefunden wurde. Es gab viele Verdächtige, Spuren und Lügen.

Was war zum Beispiel mit der Affäre der Restaurantbesitzerin Frau Schatz? Oder den Gästen vom Vorabend, deren Privatleben teilweise sehr delikat schien.

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Das Team der Theaterbörse gratuliert zu den erfolgreichen Aufführungen und wünscht weiterhin viel Freude mit unseren Theaterstücken für Schul- und Laientheater.

Das Schultheaterstück „Der Duft des Mordes“ von unserem Autor Karl Heinz Wyes ist erschienen im Theaterverlag Theaterbörse:

Der Duft des Mordes

 

 

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„Das Camp“ am 18.07.2013 in der Aula des Simon-Marius-Gymnasiums Gunzenhausen

Montag, 15. Juli 2013

Im Rahmen des neuen Wahlpflichkurses „Dramatisches Gestalten“ spielen Schülerinnen und Schüler des Simon-Marius-Gymnasiums Gunzenhausen unser Theaterstück „Das Camp“ von Andreas Galk. Am kommenden Donnerstag, den 18. Juli 2013…

Antigone

Freitag, 12. Juli 2013

Im Jahre 420 v. Chr. schrieb der Tragödiendichter Sophokles das Stück „Antigone“ und schuf damit eines der ältesten erhaltenen Theaterstücke. Autor Cornelius Hirsch machte aus dem antiken Stück…

Niki, Momo, Alice & Gregor als Bühnenstars – 7. Hanauer Schultheatertage präsentierten breites Themenspektrum

Mittwoch, 10. Juli 2013

(Hanau, 28. Juni 2013) „Lasst euch die Lust am Theaterspielen nicht austreiben!“ Dass sie fest entschlossen sind, diesem gutgemeinten Ratschlag aus der Eröffnungsansprache von Kulturbeauftragtem Klaus Remer zu…

Cornelius Hirsch: Stücke mit verschiedensten Anforderungen und Besetzungsmöglichkeiten

Mittwoch, 10. Juli 2013

Unser Autor ist 1954 in München geboren. Beruflich hauptsächlich als Musiker und Komponist, Autor und Kunsttheoretiker tätig, leitet Cornelius Hirsch nunmehr in der 17. Spielzeit das von ihm…

Auf der Suche nach der Höflichkeit

Dienstag, 9. Juli 2013

Höflichkeit ist eine Tugend, zumindest sollte es so sein. Aber was man von seinen Eltern in Kindertagen mit auf den Weg bekommt, ist nicht für jedermann selbstverständlich. Till…

Auf der Suche nach dem Denken

Freitag, 5. Juli 2013

Bequemlichkeit hat jeder gern, doch kommt es immer darauf an, in welcher Lebenslage. Till und Ina haben ein bequemes Leben und müssen nie helfen. Selbst bei den Hausaufgaben…

Christina Dokter: Am Ende folgt eine Selbsterkenntnis

Mittwoch, 3. Juli 2013

„Die Schule des Lebens bietet so viel Stoff, dass man ihn nur noch auf die Theaterebene zu heben braucht. Meine Theaterstücke sollen neben der Unterhaltung zum Nachdenken anregen….

Jugend ohne Gott

Dienstag, 2. Juli 2013

In diesem Theaterstück wird der im Jahre 1937 geschriebene Roman von Ödön von Horváth bühnentauglich gemacht. Es spielt zur Zeit des Dritten Reichs und zeigt das gesellschaftliche Miteinander…

Prinz Söckchen und Prinzessin Silbersieb

Freitag, 28. Juni 2013

Für die meisten Kinder nehmen Märchen einen ganz besonderen Stellenwert ein: Welches kleine Mädchen träumt nicht davon, irgendwann eine Prinzessin zu sein? Und auch kleine Jungs macht der…

Klaus Goehrke: Gute Unterhaltung mit bewegenden Inhalten verbinden

Mittwoch, 26. Juni 2013

Unser Autor Klaus Goehrke wuchs in Münster auf und hat u. a. Theaterwissenschaften in Köln und Berlin studiert. In den Jahren 1969 bis 2003 war er an der…